Der Tagebau Garzweiler im Februar 2023. Die Bagger zerstören die Ortslage Lützerath. [Foto: Arend Dechow

Verheizte Heimat - zerstörte Landschaft - ruiniertes Klima

Es gibt hierzulande keinen größeren Eingriff in Natur und Landschaft, in das Grundwasser und in die sozialen Strukturen als die Braunkohlentagebaue. Für die Braunkohle werden ganze Landstriche großflächig verwüstet und tausende Menschen vertrieben. Braunkohle ist zudem der klimaschädlichste aller Energieträger.

Seit vielen Jahren kämpft der BUND gegen die Braunkohlenförderung und -Nutzung und für die Energiewende. Mit Erfolg. Wir haben erreicht, dass der Tagebau Garzweiler verkleinert wird. Auch den Rodungsstopp im Hambacher Wald haben wir durchgesetzt. Und auch der vollständige Braunkohlenausstieg rückt immer näher.

Der BUND fordert

  • Reduktion der Fördermenge auf ein mit der 1,5 Grad-Grenze kompatibles Maß!
  • Abschalten der Braunkohlenkraftwerke bis spätestens 2030!
  • Hambacher Wald als FFH-Gebiet ausweisen und in öffentliche Hand überführen!
  • Die Abwälzung der Braunkohle-Folgekosten auf die Allgemeinheit muss beendet werden!
  • Strukturwandel sozial gerecht und ökologisch gestalten!
  • Grundlegende Reform des anachronistischen und undemokratischen Bergrechts!

Stoppt den Flächenfraß!

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