Bündnis Sozialverträgliche Mobilitätswende

Gemeinsam sind wir stärker. Deswegen ist der BUND NRW Mitglied im Bündnis Sozialverträgliche Mobilitätswende NRW. Das breite Bündnis aus Gewerkschaften, Sozial- und Umweltverbänden sowie der Evangelischen Kirche existiert auf Bundes- und Landesebene. Gemeinsam wollen wir aufzeigen, wie eine ökologische und sozial gerechte Mobilitätswende gelingen kann.

Mobilitätswende für alle:

Sozialverträglich und ökologisch

Die Mobilitätswende ist ein entscheidender Faktor für das Erreichen unserer Klimaziele im Verkehrssektor. Dabei ist es unerlässlich, dass die notwendigen Maßnahmen nicht nur ökologisch sinnvoll, sondern auch sozial gerecht gestaltet werden. Hier setzt das „Bündnis Sozialverträgliche Mobilitätswende“ an. Dieser einzigartige Zusammenschluss aus Wohlfahrts- und Sozialverbänden, Gewerkschaften, Umweltverbänden und der Evangelischen Kirche in Deutschland wird von der Stiftung Mercator unterstützt und gefördert. Das Bündnis verfolgt das Ziel, eine Mobilitätswende zu gestalten, die allen Menschen zugutekommt und gleichzeitig den ökologischen Anforderungen gerecht wird.

Gemeinsam für eine gerechte Mobilität in NRW

In Nordrhein-Westfalen hat das Bündnis eine breite Allianz gesellschaftlicher Akteure ins Leben gerufen. Gemeinsam arbeiten sie an Lösungen für eine sozial gerechte und nachhaltige Mobilität im Land. Diese Allianz vereint unterschiedliche Perspektiven und Kompetenzen, um integrative und umweltfreundliche Verkehrskonzepte zu entwickeln. Als BUND unterstützen wir das Bündnis mit unserer Expertise und setzen uns insbesondere für eine naturschutz- und klimagerechte Gestaltung der Mobilitätswende ein.

Unsere Forderungen und Ziele

Um die Debatte anzuregen und die Zusammenarbeit zu fördern, haben wir ein umfassendes Dokument erstellt, das die gemeinsamen Forderungen unserer Allianz zusammenfasst. Dieses Dokument steht zum Download bereit und dient als Grundlage für weitere Diskussionen und die Zusammenarbeit mit anderen Interessierten und Akteuren.

Zum Forderungspapier

Podiumsdiskussion: Wie gelingt zukunftsgerechte und soziale Verkehrsplanung in NRW?

Am Donnerstag, 26. Februar 2025, lädt das Bündnis Sozialverträgliche Mobilitätswende NRW zu einer Podiumsdiskussion im Haus der Universität (Düsseldorf) ein. Das Thema lautet „Planen für Menschen - Wie gelingt zukunftsgerechte und soziale Verkehrsplanung in NRW?“

Wir möchten eine Plattform für den Austausch zwischen Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft schaffen, Herausforderungen und Lösungen diskutieren sowie über aktuelle Fragen der Verkehrsplanung in NRW sprechen:
Wer entscheidet über den Neu-, Aus- und Umbau von Straßen, Radwegen und ÖPNV in NRW? Welche Rolle spielen soziale Aspekte und Klimaschutz bei der Verkehrsplanung? Sind die aktuellen Pläne der Landesregierung zukunftsfähig?


Zielgruppe: Politik, Verwaltung, Verbände, Interessierte sowie Neueinsteiger*innen
Wann: 26. Februar 2026, 17.30 bis 19.30 Uhr – Einlass ab 17 Uhr
Wo: Haus der Universität, Schadowplatz 14, 40212 Düsseldorf
 

Um eine Anmeldung bis zum 20. Februar 2026 wird gebeten.

Infos zur Anreise und zur Barrierefreiheit der Räumlichkeiten gibt es hier.

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