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BUND Landesverband Nordrhein-Westfalen

Hartnäckigkeit zahlt sich aus - Der Anti-Kohle-Kampf in NRW

04. Juli 2017 | Braunkohle

Inhalt

Die Geschichte des politischen und juristischen Widerstandes gegen die Gewinnung und Förderung von Braunkohle im Rheinland ist lang. Seit nunmehr fast 40 Jahren wehren sich Umweltschützer, Kirchen, Bergbaubetroffene und Kommunen gegen die Tagebaue und Kraftwerke. Ebenso lange ist der NRW-Landesverband des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) dabei eine treibende Kraft. Seit einigen Jahren kommen neue Akteure hinzu: Überwiegend junge Menschen greifen zu Mitteln des zivilen Ungehorsams, besetzen Tagebaue, Gleise, und von den Baggern bedrohte Wälder.

Doch was hat der Widerstand gebracht? Welche Erfolge, welche Niederlagen stellten sich ein? Wie hat sich der Widerstand verändert? Eines hat die bisherige Geschichte des Anti-Kohle-Kampfes gezeigt: Die Strukturen der konventionellen Energieerzeugung zu durchbrechen erfordert einen langen Atem. Kurzfristige Erfolge sind eher selten zu erwarten.

Der Gastbeitrag von Dirk Jansen im "Kursbuch Kohleausstieg" geht diesen Fragen nach.

 

 

 

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