Durch die weitere Nutzung dieser Webseite erklären Sie sich mit der hier beschriebenen Verwendung von Cookies durch den BUND einverstanden. An dieser Stelle können Sie auch der Verwendung von Cookies widersprechen bzw. eine erteilte Einwilligung widerrufen. Der Einsatz von Cookies erfolgt, um Ihre Nutzung unserer Webseiten zu analysieren und unser Angebot zu personalisieren.

BUND Landesverband Nordrhein-Westfalen

BUND-Stellungnahme zum Jagdgesetz-Entwurf der Landesregierung

02. Oktober 2014 | Naturschutz, Jagd

Inhalt

 

Die Landesregierung hatte ein ökologisches Jagdgesetz angekündigt, herausgekommen ist aber ein politischer Kompromiss zu Gunsten der Jägerschaften und Förster, der nur teilweise ökologische Ansprüche erfüllt. Baujagd, Totschlagsfallen und Katzenabschuss sollen endlich verboten, der Jagdzwang für Vereine gelockert werden. Doch die Liste jagdbarer Arten ist trotz Kürzung immer noch viel zu lang: hätte dieser Gesetzesentwurf im letzten Jahr bereits gegolten, wären gerade einmal 2 % weniger Tiere getötet worden. Steinmarder, Fuchs, Dachs, Feldhase, Hermelin, Ringeltaube und Gänsearten sollen weiterhin zu Hunderttausenden geschossen werden dürfen, obwohl es hierfür keinen vernünftigen Grund gibt. Auch in Naturschutzgebieten soll weiterhin gejagt werden dürfen.

 

 

PDF Download (150.82 KB)

14 Seiten

Zur Übersicht

Suche

BUND-Bestellkorb