Menschenkette gegen Kohle im Braunkohle-Tagebau Garzweiler II

am 25. April 2015, 13:00 Uhr

Mit unserer Menschenkette stärken wir die breite Bürgerbewegung gegen Kohle und unterstützen den lokalen Widerstand. Kommen Sie am 25. April 2015 zur Menschenkette und zur anschließenden Kundgebung mit Konzert und zeigen den Baggern und Klimakillern die rote Linie auf.

Gemeinsam bieten wir der Kohlelobby die Stirn! mehr

Großdemonstration für Klimaschutz und Kohleausstieg am Tagebau Garzweiler

Tausende Teilnehmer erwartet / Kritik an Panikmache der Kohlelobby

Berlin/Düsseldorf/Erkelenz: Entschiedenen Widerstand gegen die ungebremste Braunkohleverstromung hat ein breites Bündnis von Klimaschützern für den kommenden Samstag angekündigt. Am 25. April 2015 werden Bürger aus ganz Deutschland und dem benachbarten Ausland mit einer 7,5 Kilometer langen Menschenkette für den Stopp der Tagebaue und für den von der Bundesregierung geplanten Klimabeitrag demonstrieren. Initiiert wurde die Menschenkette am Tagebau Garzweiler vom Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), der BUND-Jugend, Campact, GREENPEACE, der Klima-Allianz Deutschland, dem Naturschutzbund Deutschland (NABU) sowie der Bürgerinitiative „Stop Rheinbraun”. Zahlreiche weitere Organisationen und Parteien unterstützen die Demonstration. mehr

Trotz Bedenken: BUND für Jagdgesetzentwurf

Landtagsausschuss befasst sich mit Landesjagdgesetz

Der BUND appelliert an die Landtagsabgeordneten, das Gezerre um die Jagdreform zu beenden und dem Entwurf der Landesregierung zur Änderung des Landesjagdgesetzes zuzustimmen. Hintergrund ist die  Sitzung des Landtags-Umweltausschusses, der sich am 22. April abschließend mit dem Gesetzentwurf befasst. mehr

Bleibt Shell ein Sicherheitsrisiko?

BUND zur Sachverständigen Überprüfung  des Sicherheitsmanagements der Fa. Shell

Der BUND begrüßt das jetzt vorgelegte Gutachten zum Sicherheitsmanagement der Rheinland Raffinerie der Firma Shell. Die Gutachter hätten eine detaillierte Untersuchung der Schwachstellen. Jetzt müsse dafür gesorgt werden, dass diese umgesetzt und die versprochenen Millioneninvestitionen in die Anlagensicherheit auch getätigt werden. mehr 

BUND kritisiert "Fracking-Ermöglichungsgesetz"

"Jetzt sind NRW-Abgeordnete und die Landesregierung gefordert"

Anlässlich der heute vom Bundeskabinett gebilligten Kabinettsbeschlüsse zur Fracking-Technologie fordert der BUND die NRW-Bundestagsabgeordneten zum Widerstand gegen das „Fracking-Ermöglichungsgesetz“ auf. Der von der Bundesregierung geplante Rechtsrahmen würde Tür und Tor zum Einsatz der Risiko-Technologie auch in Nordrhein-Westfalen öffnen. Aber auch die Landesregierung sei gefordert. mehr

Dem „Osterhasen“ geht es schlecht

Foto: Ibefisch/pixelio.de

BUND fordert ökologische Landwirtschaft und Ende der Hasenjagd

Der BUND weist anlässlich des kommenden Osterwochenendes auf die anhaltenden Bestandsrückgänge beim Feldhasen, dem Vorbild unseres Osterhasen, hin. Hauptverursacher für den Bestandsrückgang sei der Verlust an Lebensräumen durch eine verfehlte Landwirtschaftspolitik. Aber auch die Bejagung müsse endlich beendet werden. mehr

„NRW-Klimaschutzziele nur durch vorzeitigen Braunkohleausstieg erreichbar“

Forderung nach Garzweiler-Stopp vor A 61

Zwischen 1,4 und  2,5 Milliarden Tonnen Braunkohle dürfen im Rheinischen Revier nicht gefördert und verstromt werden, wenn Deutschland seine Klimaschutzziele erreichen will. Das ist das Ergebnis eines vom BUND NRW beim Öko-Institut e.V. in Auftrag gegebenen Gutachtens, das heute vor der Landespressekonferenz in Düsseldorf vorgestellt wurde. mehr

Statt Tagebau: „Garzweiler Zukunftsbäume“ für Erkelenz-Holzweiler

Symbolische Pflanzaktion mit Bürgermeister / BUND fordert weitere Verkleinerung des Tagebaus

Gemeinsam mit dem Bürgermeister der Stadt Erkelenz Peter Jansen und dem ehemaligen Grünen-Fraktionschef Reiner Priggen haben BUND-Aktive heute in Holzweiler sechs „Garzweiler Zukunftsbäume“ gepflanzt.  "Die Obstbäume sind für uns ein Symbol für eine Zukunft ohne Braunkohle“, sagte der BUND-Landesvorsitzende Holger Sticht. „Wir verknüpfen damit die Hoffnung, dass nicht nur Holzweiler vom Tagebau Garzweiler verschont bleibt.“ mehr

30.000 Stimmen für Jagdreform

Tier- und Naturschutzverbände überreichen Landtagspräsidentin Gödecke Unterschriften für ökologisches Jagdgesetz

Heute haben Vertreter von animal public, BUND und TASSO der Landtagspräsidentin Carina Gödecke mehr als 30.000 Unterschriften für ein ökologisches Jagdgesetz überreicht. Ein Bündnis der Tier- und Naturschutzverbände Nordrhein-Westfalens hatte ein halbes Jahr lang Unterschriften dafür gesammelt, 10 Eckpunkte in die Landesjagdgesetznovelle zu integrieren. In ihrer Resolution fordern die Verbände die Ausrichtung des Jagdgesetzes am Tier- und Naturschutz. mehr

„Fukushima mahnt“-Demonstration in Düsseldorf am 14. März anlässlich des vierten Jahrestages der Atomkatastrophe von Fukushima

"Atomausstieg - auch in NRW"

Atomkraftgegnerinnen und -gegner aus Nordrhein-Westfalen rufen gemeinsam mit der japanischen Gemeinde Düsseldorf unter dem Motto „Fukushima mahnt – Atomausstieg weltweit, auch in NRW“ zur Demonstration in Düsseldorf auf. Die Atomkatastrophe von Fukushima jährt sich in diesem Jahr zum vierten Mal. Beginn der Demonstration ist am Samstag, den 14. März um 13.00 Uhr an der Zentrale des E.ON-Konzerns, E.ON-Platz 1. Danach wird auf dem Burgplatz den Opfern der Atomkatastrophe gedacht. Die Demonstration endet gegen 16.00 Uhr vor dem Wirtschaftsministerium. mehr

BUND gewinnt vor Gericht gegen Bayer im Streit um Bienengefährlichkeit von Pestiziden

Erfolg für die Meinungsfreiheit

Der BUND hat seinen Rechtsstreit gegen die Bayer CropScience Deutschland GmbH, einer Tochter der Bayer AG, gewonnen. Nach dem heute verkündeten Urteil des Landgerichts Düsseldorf darf der BUND wieder ohne Einschränkung sagen, dass zwei von Bayer hergestellte Pestizid-Produkte für Bienen gefährlich sind und es sich bei dem darauf abgebildeten Logo mit dem Aufdruck „nicht bienengefährlich“ um eine Irreführung von Verbrauchern handelt. mehr

Großdemonstration im Braunkohlentagebau Garzweiler

Menschenkette „Bis hierhin und nicht weiter: Stoppt die Kohlebagger und Klimakiller!“, 25. April 2015

Ein Bündnis aus Umweltverbänden, Bürgerinitiativen, Entwicklungsorganisationen und Gewerkschaften ruft zur Großdemonstration für den Kohleausstieg auf. Am 25. April 2015 wollen die Klimaschützerinnen und Klimaschützer  im Braunkohlentagebau Garzweiler mit einer 7,5 Kilometer langen Menschenkette für den Stopp der Tagebaue und das Ende der Kohleverstromung werben. Zum Trägerkreis der Anti-Kohle-Kette 2015 gehören der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), die BUNDjugend, campact, GREENPEACE, die klima-allianz deutschland, der Naturschutzbund Deutschland (NABU) sowie die Bürgerinitiative „Stop Rheinbraun“. mehr

BUND mit neuer Klage gegen Braunkohlentagebau Hambach

„Rahmenbetriebsplanzulassung ist klar rechtswidrig“

Der BUND unternimmt einen neuen Anlauf zum juristischen Stopp des Braunkohlentagebaus Hambach bei Köln. Der Umweltverband legte heute beim Verwaltungsgericht Köln Klage gegen die Zulassung des dritten Rahmenbetriebsplanes zur Fortführung des Tagebaus von 2020 bis 2030 ein. Die bergrechtliche Genehmigung wurde nach BUND-Auffassung rechtswidrig erteilt. mehr

Nach Brunsbüttel-Urteil: Sicherheit des Zwischenlagers in Ahaus überprüfen

Planungen zur Zwischenlagerung von Castoren aus Jülich und Garching stoppen

Der BUND hat Wirtschaftsminister Garrelt Duin aufgefordert, an dem Atommüll-Zwischenlager in Ahaus unverzüglich Sicherheitsüberprüfungen vorzunehmen uns alle weiteren Castoren-Einlagerungen zu stoppen. Es sei inakzeptabel, wenn nach Aufhebung der Genehmigung für das Zwischenlager in Brunsbüttel so getan werde, als gäbe es an anderen Orten keine Sicherheitsprobleme. mehr 

Verbändeanhörung zum Fracking: Länderöffnungsklausel durchsetzen

BUND fordert generelles Fracking-Verbot / NRW-Landesregierung steht im Wort

Im Vorfeld der am 12. Februar 2015 in Berlin stattfindenden Verbändeanhörung zu den Referentenentwürfe zur Regelung der Fracking-Technologie fordert der BUND erneut ein generelles Fracking-Verbot. Die vorgesehenen berg-, naturschutz- und wasserrechtlichen Regelungen seien völlig ungeeignet, die Gefährdung der Umwelt  durch die risikoreiche Erdgasförderung mittels Fracking zu verhindern. Träten die Gesetzesentwürfe in Kraft, werde dem Fracking zwischen Rhein und Weser der Weg geebnet. mehr

Ertüchtigung der „Sauerlandlinie“ A 45 mit weit reichenden Folgen

BUND und GigA fordern Prüfung der umweltverträglichsten und kostengünstigsten Variante

Der BUND und die Gruppeninitiative gegen den Bau der A 46 (GigA 46) fordern von der Landesregierung die Prüfung der Auswirkungen der angekündigten Sanierung sowie des sechsspurigen Ausbaus der Sauerlandlinie A 45 auf andere Verkehrsprojekte. Vorrangig seien die Umsetzung der umweltverträglichsten Varianten sowie die Erarbeitung eines landesweiten Logistik und Bahnkonzepts. mehr

Wildkatzen vor den Toren Kölns

Wildkatze, Foto: Thomas Stephan/BUND

Erstmals Wildkatzenvorkommen im Lohmarer Wald nachgewiesen

Die bedrohte europäische Wildkatze breitet sich weiter aus. Das zeigen Ergebnisse einer Untersuchung des Bund NRW. So konnten Wildkatzen jetzt erstmals wieder im Lohmarer Wald und in den Wäldern auf der Leuscheid im Rhein-Sieg-Kreis sowie im Kreis Siegen-Wittgenstein bei Burbach nachgewiesen werden. mehr

„Keine Jagd in Naturschutzgebieten“

BUND bei Landtagsanhörung zum Jagdgesetz 

Anlässlich der  Landtagsanhörung zum Landesjagdgesetz am 22. Januar fordert der BUND  von den Abgeordneten, in den Gesetzesentwurf mehr Naturschutz einzubringen. „Wir brauchen ein ökologisches Jagdgesetz, das diesen Namen verdient“, so der Landesvorsitzende Holger Sticht. Die Jagd in Naturschutzgebieten gehöre verboten. mehr

PCB-Altlasten im Bergbau

Gift im Schacht - Rag leugnet Problem

2018 ist endgültig Schicht im Schacht. Dann macht auch die letzte Steinkohlenzeche im Ruhrgebiet dicht. Doch die Ewigkeitslasten werden noch alle nachfolgenden Generationen beschäftigen. Dazu gehört auch das Altlastenproblem. Nach dem Skandal um die „Verklappung" von 600.000 Tonnen Sondermüll schlug der BUND jetzt erneut Alarm: Bis in die 1980er Jahre wurden bis zu 10.000 Tonnen PCB-haltiger Hydrauliköle im Bergbau eingesetzt. mehr

Schmetterling des Jahres 2015: Rotes Ordensband

(Foto: M. Hoffmann)

Die BUND NRW Naturschutzstiftung und die Arbeitsgemeinschaft Rheinisch-Westfälischer Lepidopterologen haben das Rote Ordensband (Catocala nupta) zum Schmetterling des Jahres 2015 gekürt. In vielen Gegenden Deutschlands verschwindet der Schmetterling fast unbemerkt. Die offizielle Einstufung auf der Roten Liste als gefährdet scheint daher nur eine Frage der Zeit zu sein. Die Raupen der Roten Ordensbänder ernähren sich von Weiden- und Pappelblättern. Sie leiden deswegen unter dem Rückgang von Auenwäldern sowie feuchten Laub- und Mischwäldern, in denen Weiden und Pappeln häufig vorkommen. mehr

Mit der Bildungsoffensive bringen wir den Natur- und Umweltschutz in die Öffentlichkeit. mehr

Der BUND kämpft gegen die Risikotechnologie Fracking und für sauberes Trinkwasser. mehr

Das Sammeln und Recyceln von Handys ist ein wertvoller Beitrag zum Ressourcenschutz. mehr



  • Direkt zur Online-Spende, Foto: eyewire / fotolia.com
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Noch immer ist Deutschland ein "Kohleland"´.

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Aktuelle BUND-Informationen aus NRW; Ausgabe 1/2015.

Schwerpunktthema: Die Wildkatze kehrt zurück.

TTIP und CETA stoppen!

Europäische Bürgerinitiative gegen TTIP und CETA

Jetzt erst recht! Machen Sie mit und unterzeichnen Sie!

Dirk Jansen/Dorothea Schubert:

Zukunft statt Braunkohle. 30 Jahre Widerstand gegen Garzweiler II. 

 

 

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