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Neues Braunkohlenkraftwerk geplant

BUND kritisiert rückwärtsgewandte Energiepolitik

Am kommenden Montag (24.11.2014) will der Rat der Stadt Bergheim die die bauplanungsrechtlichen Voraussetzungen für die Errichtung eines neuen Braunkohlenkraftwerks in Bergheim-Niederaußem schaffen. Die absehbare Entscheidung stößt beim BUND auf heftige Kritik. „Wer angesichts des fortschreitenden Klimawandels und zunehmender Kohlendioxid-Emissionen den Weg für ein neues Braunkohlen-Kraftwerk ebnet, handelt verantwortungslos“, sagte der BUND-Geschäftsleiter Dirk Jansen. mehr

Weserversalzung: BUND drängt auf Versenkungs- und Einleitungsstopp

Landtag debattiert über CDU-Vorschlag / Nordsee-Pipeline bleibt vorerst die beste aller schlechten Lösungen

Anlässlich der Landtagsanhörung zur Lösung der Salzabwasserproblematik in Werra und Weser fordert der BUND einen  Einleitungsstopp für die salzhaltigen Abwässer der Firma Kali und Salz. Der Landtag müsse ein klares Signal setzen, damit die Versenkung der Kalilauge im hessisch-thüringischen Kali-Revier ab 2015 endet und weitere Salzabwasser-Einleitungen in den Fluss schrittweise gesenkt und bis spätestens 2021 eingestellt werden. Bis dahin sei der Bau einer Pipeline zur Nordsee zur dortigen Einleitung der Salzwässer „die beste aller schlechten Lösungen“. mehr

Landesjagdgesetz: BUND ist enttäuscht von Entwurf der Landesregierung

Kabinett beschließt Jagdgesetzentwurf

Nach der heutigen Kabinettsentscheidung zum neuen Landesjagdgesetz zeigt sich der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) enttäuscht über das Zwischenergebnis der Landesregierung."Wir hatten in der zurückliegenden Verbändeanhörung zahlreiche Vorschläge gemacht, wie aus dem Entwurf ein ökologisches Jagdgesetz werden könnte. Keiner davon wurde aufgegriffen", sagte Holger Sticht, Landesvorsitzender des BUND. mehr

AVR-Reaktor auf Reisen

Wie gefährlich ist das Jülicher AVR-Reaktor-Kippmanöver?

In Jülich haben am Dienstag (11.11.2014) die Arbeiten zur Verlagerung des radioaktiv belasteten AVR-Behälters begonnen. Der Reaktorbehälter wird dabei herausgehoben und anschließend 30 bis 35 Meter versetzt. Nach weiteren Arbeiten soll der radioaktiv belastete Behälter in etwa vier bis fünf Monaten in ein neu gebautes Zwischenlager rund 200 Meter entfernt auf dem Gelände des Forschungszentrums Jülich gebracht werden. Ein harmloses Manöver? mehr

Naturschutzverbände legen Stellungnahme zum Entwurf der Biodiversitätsstrategie vor

Positives Signal für mehr Artenschutz in NRW mit Mängeln

Die Naturschutzverbände BUND, LNU und NABU haben den von Umweltminister Remmel vorgestellten Maßnahmenkatalog für den Erhalt der biologischen Vielfalt in Nordrhein-Westfalen als positives Signal für mehr Artenschutz in NRW begrüßt. In der nun vorliegenden ausführlichen gemeinsamen Stellungnahme mahnen die Verbände allerdings die Konkretisierung von Zielen und Maßnahmen an. ...mehr

BUND erreicht endgültiges Aus für das sogenannte Bioenergiezentrum Xanten

Bundesverwaltungsgericht weist Beschwerde der Gegenseite ab

Das Bundesverwaltungsgericht hat am 14.10.2014 die Revionsnichtzulassungsbeschwerde der BioEnergie Xanten GmbH & Co. KG abgelehnt. Damit hat sich der BUND endgültig durchgesetzt: Das unsinnige und Natur zerstörende Projekt wird nicht umgesetzt. Nachdem am 06.05.2014 der vorhabenbezogene Bebauungsplan der Stadt Xanten vom Oberverwaltungsgericht in Münster für unwirksam erklärt wurde, fand sich die Beigeladene BioEnergie Xanten GmbH & Co. KG damit nicht ab, sondern legte eine Revisionsnichtzulassungsbeschwerde ein. mehr

„Marder gehören nicht ins Jagdrecht“

BUND zur Jagdzeit für Iltis und Waldschnepfe 

Anlässlich der am 16. Oktober beginnenden Jagdzeit für Iltis, Steinmarder und Waldschnepfe macht BUND darauf aufmerksam, wie wichtig eine umfassende Reform des Jagdrechts für den Schutz der biologischen Vielfalt ist. „Das Tierschutzgesetz schreibt einen vernünftigen Grund für die Tötung eines Tieres vor. Doch Jäger töten pro Jahr rund 10.000 Iltisse und Marder, um sie anschließend wegzuwerfen“, sagte Holger Sticht, Landesvorsitzender des BUND. mehr

„Keine Subventionen für Klimakiller-Kraftwerke“

Kein Kapazitätsmarkt für Braunkohlenkraftwerke, stattdessen Abschalt-Gesetz für Altkraftwerke

Anlässlich der von der Gewerkschaft Verdi unter anderem am RWE-Kraftwerk Niederaußem geplanten Demonstration für staatliche Hilfen für Braunkohlenkraftwerke warnt der BUND vor der Einführung eines so genannten Kapazitätsmarktes. Verdi-Chef Bsirske sei schlecht beraten, wenn er sich vor den RWE-Karren spannen lasse. mehr

Jagdgesetzentwurf mit Schwächen

BUND-Stellungnahme zum Entwurf der  Landesregierung

Die Landesregierung hatte ein ökologisches Jagdgesetz angekündigt, herausgekommen ist aber ein politischer Kompromiss zu Gunsten der Jägerschaften und Förster, der nur teilweise ökologische Ansprüche erfüllt. Baujagd, Totschlagsfallen und Katzenabschuss sollen endlich verboten, der Jagdzwang für Vereine gelockert werden. Doch die Liste jagdbarer Arten ist trotz Kürzung immer noch viel zu lang: hätte dieser Gesetzesentwurf im letzten Jahr bereits gegolten, wären gerade einmal 2 % weniger Tiere getötet worden. Steinmarder, Fuchs, Dachs, Feldhase, Hermelin, Ringeltaube und Gänsearten sollen weiterhin zu Hunderttausenden geschossen werden dürfen, obwohl es hierfür keinen vernünftigen Grund gibt. Auch in Naturschutzgebieten soll weiterhin gejagt werden dürfen. mehr

Fracking richtig verbieten!

660.000 Unterschriften für ein Fracking-Verbot

Der BUND hat heute in Berlin zusammen mit dem Aktionsnetzwerk campact und dem Umweltinstitut München ein generelles Fracking-Verbot gefordert. Die Umweltschützer*innen überreichten Bundesumweltministerin Barbara Hendricks 660.000 Unterschriften mit dem Appell, die umstrittene Risikotechnologie zu verhindern. Bliebe es bei den bisher geplanten halbherzigen Regelungen, ist die NRW-Landesregierung gefordert, weiter gehende Bestimmunen für einen umfassenden Schutz von Mensch und Umwelt zu treffen. mehr

Jülicher Atommüllexport: Illegal und auch in den USA unerwünscht

Atomkraftgegner stellen Gutachten vor

Zahlreiche nordrhein-westfälische und bundesweite Anti-Atom-Initiativen und Umweltverbände haben sich gegen den geplanten Atommüllexport aus Jülich und Ahaus gewandt. Vor Pressevertretern in Düsseldorf erläuterten die Aktivisten ihre Kritik und stellten ein neues Rechtsgutachten des BUND vor. Anlass ist der Deutschland-Besuch von Tom Clements, des Direktors der „Savannah River Site Watch“, einer großen Umweltinitiative im Bereich des US-Atomwaffenzentrums im Bundesstaat South Carolina. mehr

BUND fordert umfängliche Jagdreform

Foto: www.abschaffung-der-jagd.de

Haustierabschuss und Jagdzwang abschaffen

Der BUND NRW bekräftigt anlässlich des heutigen Kabinettsbeschlusses zum Jagdgesetzentwurf seine Forderung nach einer umfänglichen Jagdreform. „Wir gehen davon aus, dass die Landesregierung heute ihre Ankündigungen aus dem Koalitionsvertrag wahr macht und Relikte aus den 1930er Jahren wie Haustierabschuss und Jagdzwang endlich abschafft“, sagte der Landesvorsitzende Holger Sticht. mehr

Tagebaubedingte A 4-Verlegung bleibt umstritten

„Keine weiteren Sonderopfer für die Braunkohle“

Anlässlich der bevorstehenden Verkehrsfreigabe der für den Braunkohlentagebau Hambach verlegten Bundesautobahn A 4 bei Kerpen fordert der BUND eine ökonomische und ökologische Gesamtbilanz der Braunkohlennutzung im Rheinland. „Die Kollateralschäden der Braunkohlenförderung sind weder Mensch noch Natur länger zumutbar“, sagte der BUND-Landesvorsitzende Holger Sticht. mehr

Blässhuhnjagd verstößt gegen Tierschutzgesetz

BUND fordert umfassende Jagdrechtsreform

Anlässlich des Beginns der Jagdzeit auf Blässhühner am 11. September weist der Nordrhein BUND auf die Unsinnigkeit der Jagd in Nordrhein-Westfalen hin. „Niemand isst Blässhühner, Jäger töten sie ausschließlich aus Spaß am Töten“, sagte Holger Sticht, Landesvorsitzender des BUND. Da sie aufgrund ihres tranigen Geschmacks ungenießbar sind, findet keine Verwertung der Wasservögel statt - sie werden ganz einfach weggeworfen oder verletzt ihrem Schicksal überlassen. mehr

Oberverwaltungsgericht: CO-Pipeline der Bayer AG ist verfassungswidrig

Etappensieg für Pipeline-Gegner*innen

Das vom NRW-Landtag am 21.03.2006 verabschiedete Rohrleitungs-Gesetz zur Ermöglichung der Enteignung von für die CO-Pipeline benötigten Grundstücke ist verfassungswidrig. Das Oberverwaltungsgericht Münster hat in seiner Entscheidung vom 28. August festgestellt, dass dieses Gesetz gegen das durch Art. 14 des Grundgesetzes geschützte Grundrecht der Kläger auf Eigentum verstößt. Der BUND und die Pipeline-Gegner*innen feierten die Entscheidung als "Etappensieg". mehr

BUND fordert Stilllegung der ältesten Kohlemeiler per Gesetz

RWE-Kohlekraftwerke im Rheinland besonders alt und ineffizient

Berlin/Düsseldorf | Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat die Bundesregierung aufgefordert, die Laufzeit älterer Braunkohlekraftwerke per Gesetz zu begrenzen. Nur so lasse sich das nationale Klimaschutzziel von minus 40 Prozent Kohlendioxid bis 2020 noch erreichen. „Bleibt die Kohleverstromung in alten und ineffizienten Braunkohlekraftwerken so lukrativ wie heute, kann die Bundesregierung ihre Klimaschutzziele abschreiben“, sagte der BUND-Vorsitzende Hubert Weiger vor der Presse in Berlin. mehr

BUND gratuliert zu „10 Jahre Nationalpark Eifel“

Ansporn für mehr Dynamik / Kommt zweiter NRW-Nationalpark?

Der BUND freut sich mit allen Beteiligten über das 10. Geburtsjahr des Nationalpark Eifel. „Auch wenn die Zwischenbilanz sehr durchwachsen ausfällt - es war damals eine gute Idee und die richtige Entscheidung, den ersten Nationalpark Nordrhein-Westfalens einzurichten“, sagte der Landesvorsitzende Holger Sticht. mehr

BUND begrüßt Biodiversitätsstrategie für Nordrhein-Westfalen

Biologische Vielfalt ist bedroht / 50 % der Arten gefährdet oder ausgestorben

Der BUND begrüßt die heute von Umweltminister Johannes Remmel  vorgestellte  Biodiversitätsstrategie für Nordrhein-Westfalen. „Es war dringend, dass die Landesregierung ihre Ankündigung aus dem Koalitionsvertrag wahr macht und eine Biodiversitätsstrategie für NRW vorlegt", sagte der BUND-Vorsitzende Holger Sticht. Allerdings müsse die Strategie an ihren Inhalten gemessen werden. Der BUND werde dazu in den kommenden Wochen ausführlich Stellung beziehen. mehr

Truppenübungsplatz Haltern: Truppenabzug eröffnet Naturschutz-Perspektiven

BUND begrüßt Entscheidung der britischen Rheinarmee

Mit Erleichterung hat der BUND die Bekanntgabe des endgültigen Abzugstermins der britischen Rheinarmee vom Truppenübungsplatz Haltern aufgenommen: „Jetzt können wir endlich mit einer zeitlichen Perspektive besser für die Zukunft dieser europäischen Schutzgebiete planen“, betont Holger Sticht, Landesvorsitzender des BUND NRW. Ganz oben auf der Agenda stehe die Einbeziehung in das „Nationale Naturerbe“; auf diese Weise seien schon eine ganze Reihe ehemaliger Militärflächen für den Naturschutz und die Naturerlebniserholung gesichert worden. mehr

BUND warnt vor "tickenden Zeitbomben in den Tagebauen"

Schadstoffe in Kraftwerksreststoffdeponien: Bergbehörde und RWE Power verweigern Auskunft / Fonds für Ewigkeitsschäden durch Braunkohlennutzung überfällig

Der BUND warnt vor „tickenden Zeitbomben“ im Rheinischen Braunkohlenrevier. Auf den Aschedeponien der Braunkohlenkraftwerke würden Millionen Tonnen zum Teil hochgefährlicher Abfälle  gelagert, ohne dass deren Langzeitsicherheit gewährleistet sei. Gleichzeitig kritisiert der Umweltverband die „Geheimniskrämerei“ der zuständigen Bergbehörde. Diese hatte nach Rücksprache mit RWE Power dem BUND die Auskunft zu den abgelagerten Abfallmengen und –arten verweigert. mehr

Lebendige Flüsse statt Kormoranabschuss

Naturschutzverbände gegen Erlass des grünen Umweltministers

Umweltminister Johannes Remmel gibt in Nordrhein-Westfalen wieder Kormorane zum Abschuss frei, obwohl der Kormoran nicht zu den jagdbaren Vögeln zählt. Dies geht aus dem „Erlass zum Schutz der heimischen Äschenbestände und zur Abwendung erheblicher fischereiwirtschaftlicher Schäden durch den Kormoran“ hervor, den das Umweltministerium vor den Sommerferien in Kraft setzte. mehr

Experten fordern Kurswechsel zum Schutz des Rheins

„Naturschutztage am Rhein 2014“ für mehr Gewässerschutz

Experten aus Verbänden, Behörden, Wissenschaft und Politik fordern einen Kurswechsel  für einen besseren Schutz des  Rheins. Anlässlich der am Wochenende vom BUND ausgerichteten „1. Naturschutztage am Rhein“ in Königwinter verabschiedeten die Gewässerschützer ein Memorandum mit wesentlichen Forderungen für eine verbesserte Gewässerschutzpolitik. Der Rhein sei noch weit von dem gesetzlich geforderten ökologischen Zustand entfernt, so das Fazit der Tagungsteilnehmer. mehr

Castor-Transporte aus Jülich: Atomgegner kündigen Proteste an

„Nichts rein! Nichts raus!“ - Atomgegner fordern Verbleib des Strahlenmülls in Jülich

Umwelt- und Anti-Atom-Organisationen aus dem gesamten Bundesgebiet kündigen für den Fall von Castortransporten vom AVR-Zwischenlager aus Jülich massive Proteste entlang der gesamten Strecke an. Bei einem Treffen der Anti-Atom- und Umwelt-Organisationen wurde beschlossen, im Falle der Castortransporte den gesamten bundesdeutschen AKW-Widerstand auf die Transportstrecken zu verlagern. Schwerpunkte sollen dabei Jülich und das Ziel Ahaus (bzw. Nordenham beim USA-Export) sein. Aber auch auf den möglichen Transportrouten wollen lokale Initiativen die gesamte Bandbreite des Widerstandes auf die Straße bringen. mehr

PCB-Eier am Fuß des Eyller Bergs – BUND fordert sofortige Deponieschließung

Alarmierende Schadstoffmessungen / Staubabwehungen als mögliche Ursache

Der BUND fordert die sofortige Stilllegung der Sondermüll-Deponie Eyller Berg im Kreis Wesel. Anlass für die Forderung sind alarmierende neue Schadstoffmessungen im Umfeld der Skandaldeponie, die der BUND heute vorstellte. Eine Hühnerei-Beprobung auf chlororganische Giftstoffe im Umfeld der Deponie hatte unzulässig hohe Dioxin-, Furan- und PCB-Werte ergeben. mehr

Fracking in den Niederlanden: BUND fordert Planungsstopp

Umweltverband befürchtet unkalkulierbare Wechselwirkungen mit Braunkohlenregion / Schreiben an Ministerpräsidentin Kraft

Der BUND hat heute bei den niederländischen Behörden Einspruch gegen die dortigen Planungen zur Gewinnung von Erdgas aus unkonventionellen Lagerstätten mit Hilfe der umstrittenen Fracking-Technologie eingereicht. Der Umweltverband forderte die Niederlande auf, wegen der unkalkulierbaren Risiken für das Grundwasser am Niederrhein alle Planungen sofort einzustellen. Parallel dazu ermutigte der BUND die Landesregierung, an ihrer strikten Ablehnung der Fördermethode festzuhalten. Deshalb müssten die zur kommenden Sitzung des Bundesrates vorgestellten Initiativen verschiedener Bundesländer, Fracking unter bestimmten Auflagen zu ermöglichen, abgelehnt werden. mehr



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Demoaufruf "Jagdreform jetzt!", 18.11.2014

TTIP und CETA stoppen!

Europäische Bürgerinitiative gegen TTIP und CETA

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Aktuelle BUND-Informationen aus NRW; Ausgabe 4/2014.

Schwerpunktthema: Fracking richtig verbieten!

Dirk Jansen/Dorothea Schubert:

Zukunft statt Braunkohle. 30 Jahre Widerstand gegen Garzweiler II. 

 

 

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