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Castor-Transporte aus Jülich: Atomgegner kündigen Proteste an

„Nichts rein! Nichts raus!“ - Atomgegner fordern Verbleib des Strahlenmülls in Jülich

Umwelt- und Anti-Atom-Organisationen aus dem gesamten Bundesgebiet kündigen für den Fall von Castortransporten vom AVR-Zwischenlager aus Jülich massive Proteste entlang der gesamten Strecke an. Bei einem Treffen der Anti-Atom- und Umwelt-Organisationen wurde beschlossen, im Falle der Castortransporte den gesamten bundesdeutschen AKW-Widerstand auf die Transportstrecken zu verlagern. Schwerpunkte sollen dabei Jülich und das Ziel Ahaus (bzw. Nordenham beim USA-Export) sein. Aber auch auf den möglichen Transportrouten wollen lokale Initiativen die gesamte Bandbreite des Widerstandes auf die Straße bringen. mehr

PCB-Eier am Fuß des Eyller Bergs – BUND fordert sofortige Deponieschließung

Alarmierende Schadstoffmessungen / Staubabwehungen als mögliche Ursache

Der BUND fordert die sofortige Stilllegung der Sondermüll-Deponie Eyller Berg im Kreis Wesel. Anlass für die Forderung sind alarmierende neue Schadstoffmessungen im Umfeld der Skandaldeponie, die der BUND heute vorstellte. Eine Hühnerei-Beprobung auf chlororganische Giftstoffe im Umfeld der Deponie hatte unzulässig hohe Dioxin-, Furan- und PCB-Werte ergeben. mehr

Fracking in den Niederlanden: BUND fordert Planungsstopp

Umweltverband befürchtet unkalkulierbare Wechselwirkungen mit Braunkohlenregion / Schreiben an Ministerpräsidentin Kraft

Der BUND hat heute bei den niederländischen Behörden Einspruch gegen die dortigen Planungen zur Gewinnung von Erdgas aus unkonventionellen Lagerstätten mit Hilfe der umstrittenen Fracking-Technologie eingereicht. Der Umweltverband forderte die Niederlande auf, wegen der unkalkulierbaren Risiken für das Grundwasser am Niederrhein alle Planungen sofort einzustellen. Parallel dazu ermutigte der BUND die Landesregierung, an ihrer strikten Ablehnung der Fördermethode festzuhalten. Deshalb müssten die zur kommenden Sitzung des Bundesrates vorgestellten Initiativen verschiedener Bundesländer, Fracking unter bestimmten Auflagen zu ermöglichen, abgelehnt werden. mehr

Städte in NRW schalten Umweltzonen endlich auf ‘grün‘

Stickstoffdioxidproblem bleibt jedoch ungelöst / Abkehr von Autovorrangpolitik erforderlich

Der BUND begrüßt die längst überfällige Verschärfung der Umweltzonen zur Senkung der Feinstaub-Belastung in NRW. Nun müssten schnellstmöglich auch weitere Verursacher von Feinstaub und Dieselruß wie Binnenschiffe, Baumaschinen, Dieselloks und Industrie stärker ins Visier genommen und das Problem der hohen Stickstoffdioxid-Werte angegangen werden. Eine Abkehr von der Autovorrangpolitik sei deshalb überfällig. mehr

 BUND begrüßt Stilllegungspläne für Atommüll-Konditionierungsanlage

"Jetzt müssen der Ankündigung Taten Folgen"

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) begrüßt die Ankündigung  der Gesellschaft für Nuklear-Service mbH (GNS), bis 2019 die Atommüll-Konditionierungsanlage in Duisburg zu schließen. Jetzt unverzüglich eine offizielle Stilllegungsgenehmigung beantragt werden. mehr

468 Millionen Euro für RWE-Klimakiller durch EEG-Reform

Klimaschädliche Kraftwerke profitieren von Eigenstrom-Privileg

Die RWE-Braunkohlenkraftwerke und Tagebaue im Rheinland profitieren in erheblichem Maße von Rabatten bei der EEG-Umlage. Nach einer Analyse des BUND spart der Energiemulti durch das so genannte Eigenstromprivileg pro Jahr fast eine halbe Milliarde Euro. Damit würde ausgerechnet die klimaschädlichste Form der Energieerzeugung massiv entlastet. mehr

"Allee des Jahres 2014" - BUND startet Fotowettbewerb

Der BUND sucht die schönsten Bilder von Alleen aus ganz Deutschland. Der bundesweite Fotowettbewerb unter dem Motto „Alleen - Bänder zwischen Lebensräumen“ läuft bis zum 16. September 2014. Damit macht der BUND darauf aufmerksam, wie wichtig Alleen als Verbindungen zwischen vereinzelten natürlichen Lebensräumen sind. mehr

Trianel-Kohlekraftwerk Lünen: BUND begründet Klagen

Umweltgefahr durch Quecksilber / Auch neue Genehmigungen rechtswidrig

In der gerichtlichen Auseinandersetzung um das umstrittene Trianel-Steinkohlekraftwerk in Lünen hat der BUND heute seine Ende 2013 eingereichten Klagen gegen die Neugenehmigungen begründet. In zwei insgesamt etwa 450 Seiten starken Schriftsätzen legt der Umweltverband zahlreiche Rechtsverstöße dar und beantragt, die von der Bezirksregierung Arnsberg erteilten Genehmigungen aufzuheben. mehr

Kalibergbau gefährdet Weser - BUND favorisiert Nordseepipeline

Gewässerversalzung durch den Kalibergbau muss beendet werden / Keine Einleitung in die Oberweser

Der BUND favorisiert zur Beendigung der Gewässerversalzung durch den Kalibergbau den Bau einer Nordseepipeline. Dies haben die fünf betroffenen Landesverbände Bremen, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Thüringen im Zusammenhang mit den Vorbereitungen der Raumordnungsverfahren zum Bau der Nordseepipeline  bekräftigt. mehr

BUND zeigt Kommunen gelbe Karte für Versagen beim Gewässerschutz

Renaturierungen kommen nicht voran / Fördergelder werden nicht abgerufen

Im Vorfeld der Kommunalwahl kritisiert der BUND das Versagen der Gemeinden und Kreise beim Gewässerschutz. Nach den aktuellen Lageberichten des Landes geht es mehr als 90 Prozent  der NRW-Fließgewässer nicht gut. Große Probleme sind insbesondere der weitere Einträge von Gülle in die Gewässer, die Planung und der Bau neuer Großstallanlagen oder Verbauungen bis zur Bachkante. Auch die geplante Rheinvertiefung widerspreche den Gewässerschutz-Zielen. mehr

BUND fordert „Kieseuro“

„Kein weiterer Kiesraubbau in Nordrhein-Westfalen“

Die Landesdelegiertenversammlung des nordrhein-westfälischen Landesverbandes des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) fordert von der Landesregierung die schnelle Einführung eines Gesetzes zur Kiesabgabe. Auf der BUND-Jahreshauptversammlung in Dinslaken appellierte der Umweltverband an die Politik, dem „Kiesraubbau am Niederrhein“ und anderswo auch durch eine Änderung des Landesentwicklungsplans Einhalt zu gebieten. mehr

„Schwarzbau bleibt Schwarzbau“

Neuer Anlauf für Kohlekraftwerk Datteln 4 : „Weiterhin schwere Planungsfehler“

Im Vorfeld der für Mittwoch erwarteten Entscheidung des Rates der Stadt Datteln über neues Planungsrecht  für das umstrittene Kohlekraftwerk Datteln IV  appelliert der BUND an die Lokalpolitiker, sich nicht zum Erfüllungsgehilfen der E.on-Interessen degradieren zu lassen. Wegen weiter existierender gravierender Planungsfehler dürfe weder dem Bebauungsplan noch der Flächennutzungsplanänderung zugestimmt werden. mehr

BUND fordert Neuausrichtung der Jagd

Umweltminister beim Landesjägertag

Anlässlich des morgigen Besuchs von Umweltminister Johannes Remmel auf dem Landesjägertags in Köln fordert der BUND von der Landesregierung, an dem Koalitionsvertrag und dem darin versprochenen Paradigmenwechsel bei der Jagd festzuhalten. Es sei überfällig, das durch Feudalzeitrelikte wie Jagdzwang oder Hege geprägte Jagdgesetz endlich an das Tierschutz- und Naturschutzrecht anzupassen.  mehr

Bioenergiezentrum Xanten scheitert vor Gericht

Normenkontrollklage des BUND NRW gegen die Stadt Xanten vor dem OVG Münster hatte Erfolg

Am 6. Mai 2014 hat das Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen in Münster den vorhabenbezogenen Bebauungsplan Nr. 14 „Bioenergiezentrum“ der Stadt Xanten für unwirksam erklärt. Das Gericht folgte damit einer Klage des BUND. Der Umweltverband sah durch das Vorhaben ein ökologisch wertvolles Gebiet beeinträchtigt und lehnte es auch aus energiepolitischen Gründen ab. mehr

Ölaustritt in Gronau-Epe: BUND fordert Überprüfung aller Kavernen-Speicher

Bergbauberechtigungen müssen auf den Prüfstand / Auch Konsequenzen für Fracking

Angesichts der bisher noch immer vergeblichen Suche nach den Ursachen des Ölaustritts in Gronau-Epe fordert der BUND die Überprüfung aller Kavernen-Speicher für Kohlenwasserstoffe. Der Umweltverband appellierte ferner an NRW-Energieminister Garrelt Duin, aufgrund der unabsehbaren Risiken der Gasgewinnung auf  Probebohrungen zur Sondierung der Schiefergas- und Kohleflözgas-Vorkommen zu verzichten. mehr

Mit diesem EEG sind NRW-Ausbauziele nicht zu erreichen

Verbände fordern Korrektur bei EEG-Novelle

In der heutigen Landespressekonferenz haben der Vorstandsvorsitzende des Landesverbandes Erneuerbare Energien (LEE) NRW e.V., Andreas Düser, der Geschäftsleiter des Bundes für Umwelt und Naturschutz Landesverband Nordrhein-Westfalen e.V. (BUND NRW e.V.), Dirk Jansen und Johannes Lackmann, Vertreter der BürgerWIND Westfalen eG, die Folgen des Kabinettsbeschlusses zur Novelle des EEG für Nordrhein-Westfalen deutlich gemacht. Sie forderten die Landesregierung und NRW-Abgeordneten auf, sich für massive Korrekturen einzusetzen. mehr

RWE lässt neues Braunkohlenkraftwerk in Bergheim planen

BUND: „BoAplus ist Augenwischerei“ – Umweltverband fordert Abbruch der Planungen

Auf Anregung der RWE Power AG hat der Rat der Stadt Bergheim die Aufstellung eines Bebauungsplans für ein neues Braunkohlenkraftwerk (BoAplus) beschlossen. Anlässlich der am 31. März endenden Beteiligung der Öffentlichkeit fordert der BUND jetzt den Abbruch der Planung. In einer umfangreichen Stellungnahme legt der BUND dar, dass ein solches Vorhaben gegen zahlreiche gesetzliche Vorgaben verstößt. Angesichts des heute vom Weltklimarat IPCC vorgelegten Berichts zum fortschreitenden Klimawandel ist das Vorhaben unverantwortlich.   mehr

Garzweiler II: BUND sieht Teilerfolg

Jetzt muss Landesregierung ein Braunkohlenausstiegsszenario vorlegen

Als „Teilerfolg des langjährigen Widerstands gegen Garzweiler II“ wertete der BUND die heute von der Landesregierung angekündigte Verkleinerung des Tagebaus Garzweiler II. Jetzt müsse eine neue Leitentscheidung den mittelfristigen Ausstieg aus der Braunkohlenverstromung festlegen, um weitere Schäden von Klima, Umwelt und Bevölkerung abzuwenden. mehr

„Energiewende retten – Wind und Sonne statt Kohle, Fracking und Atom"

5.000 Demonstrierende in Düsseldorf

In den Landeshauptstädten Düsseldorf, Hannover, Kiel, Potsdam,  München, Mainz und Wiesbaden gingen heute nach Veranstalterangaben 30.000 Menschen gegen ein Ausbremsen der Energiewende auf die Straße. Sie kritisierten Pläne der Bundesregierung, den Ausbau von  erneuerbaren Energien, insbesondere von Windkraft an Land und der  Photovoltaik, einzuschränken. In Düsseldorf forderten 5.000 Demonstrierende den Stopp von Fracking und ein Kohleausstiegsgesetz. mehr

Bilder von der Demo

Umweltverbände zum Weltwassertag: Verfehlte Energiepolitik gefährdet Gewässer

BUND, LNU und NABU fordern Fracking-Verbot und naturverträglichen Ausbau der erneuerbaren Energien

Anlässlich des Weltwassertages am 22. März warnen der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), die Landesgemeinschaft Naturschutz und Umwelt (LNU) und der Naturschutzbund Deutschland (NABU) vor den nachteiligen Folgen der derzeitigen Energiepolitik für unsere Gewässer. Braunkohle, Fracking, aber auch fehlgesteuerte erneuerbare Energien führten zu massiven Eingriffen in den Gewässerhaushalt. mehr

Leichte Verbesserungen beim Naturschutz in NRW

Vergleichende Länderanalyse belegt Mängel im Artenschutz

Nordrhein-Westfalen verpasst nur knapp den Anschluss an Brandenburg, Hessen und das Saarland, die als einzige von 13 Bundesländern bereits mehr als ein Drittel der abgefragten Naturschutzziele erreicht haben. In keinem der 13 untersuchten Bundesländer werden Tiere, Pflanzen und Lebensräume aber so geschützt, dass der Verlust der Artenvielfalt in Deutschland bis 2020 gestoppt und gefährdete Lebensräume wieder hergestellt werden können. Das ist das Ergebnis einer vergleichenden Länderanalyse über den Schutz der biologischen Vielfalt, die der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) gemeinsam mit dem Naturschutzbund Deutschland (NABU) heute in Berlin veröffentlicht hat. mehr

Der Wildkatze auf der Spur - BUND-Projekt im Lohmarer Wald bei Köln

Umwelt-Staatssekretär Horst Becker unterstützt Wildkatzenbotschafter

Seit diesem Jahr verfolgt der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) auch im nordöstlichen Rhein-Sieg-Kreis die Spuren der Europäischen Wildkatze. Im Rahmen des durch Bundes- und Landesumweltministerium geförderten Projekts „Wildkatzensprung“ versuchen die Naturschützer, die Bestandsentwicklung der stark gefährdeten Art zu verfolgen. Durch dasselbe Projekt waren vor zwei  Jahren Neufunde der Wildkatze im Kottenforst bei Bonn gelungen. mehr

BUND-Recherche zeigt anhaltende Missstände in der NRW-Putenhaltung

10 Jahre Stillstand beim Tierschutz – Schnabelkürzen ist ‚Normalfall‘ – Fragwürdiges Behördenhandeln

 „Fast alle Puten in NRW werden in nicht tiergerechter Intensivmast gehalten. Dies bedeutet durchweg zu enge Ställe, fehlender Auslauf für die Tiere und ein Kürzen der Schnäbel”, so das Ergebnis einer erneuten  Recherche des NRW-Landesverbandes des Bund für Umwelt- und Naturschutz Deutschland (BUND) zur Situation in den Putenmastanlagen im Lande. Bereits in den Jahren 2003 und 2008 hatten BUND-Recherchen gravierende Missstände aufgezeigt. mehr

Energiewende endlich erfolgreich gestalten!

Gewerkschaften und Verbände sind besorgt

In einer gemeinsamen Erklärung zeigen sich DGB NRW, BUND NRW, NABU NRW, das Institut für Kirche und Gesellschaft der Evangelischen Kirche in Westfalen und die Landesarbeitsgemeinschaft Agenda 21 NRW besorgt über die stockende Umsetzung der Energiewende. Ökologisch, ökonomisch und auch sozial seien gravierende Fehlentwicklungen zu beobachten. mehr

Bürgerbeteiligung bei der Energiewende bewahren

Aktion in Düsseldorf zeigt: Ohne Bürger klafft ein Loch

06.03.2014 | Wenn Bürger-Energiegesellschaften und Privatleute ausgesperrt werden, kippt die Energiewende - so sehen es die Naturstrom AG und der BUND. Anlässlich des bundesweiten Branchenaktionstages, den das Kampagnenbündnis "Erneuerbare Energiewende jetzt!" ausgerufen hatte, warnten die Akteure heute in Düsseldorf vor einem Ausbremsen der Energiewende. mehr

Naturschutzverbände kritisieren Entwurf des Landesentwicklungsplans

Defizite beim Klima- und Freiraumschutz und dem Erhalt der Biodiversität

Die nordrhein-westfälischen Natur- und Umweltschutzverbände haben heute bei der Landesregierung eine gemeinsame Stellungnahme zum Entwurf des Landesentwicklungsplans (LEP) eingereicht. Darin sparen sie nicht mit Kritik. Insgesamt werde das Ziel, die natürlichen Lebensgrundlagen nachhaltig zu sichern, deutlich verfehlt. Nach Ansicht der Verbände mangelt es dem Entwurf in vielen Bereichen an Zielgenauigkeit und Regelungsdichte. Nur an wenigen Stellen treffe der LEP die notwendigen verbindlichen Vorgaben für die Regionalplanung. mehr



  • Direkt zur Online-Spende, Foto: eyewire / fotolia.com
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Fracking stoppen: keine Chemie ins Grundwasser!

 

Exxon und Co. wollen bundesweit mit Fracking Erdgas fördern – und gefährden damit auch unser Trinkwasser. Ein erster Gesetzentwurf von Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) soll Fracking den Weg ebnen. Das müssen wir verhindern.

Unterschreiben Sie unseren Appell!

Königswinter, 1. bis 3. August 2014

Dirk Jansen/Dorothea Schubert:

Zukunft statt Braunkohle. 30 Jahre Widerstand gegen Garzweiler II. 

 

 

Aktuelle BUND-Informationen aus NRW; Ausgabe 2/2014.

Schwerpunktthema : Energiewende retten

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Die Fahrradsaison beginnt: Werden Sie jetzt online BUND-Mitglied und erhalten Sie ein praktisches, reflektierendes Fahrradband als Begrüßungsgeschenk!

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