Rettungsnetz Wildkatze

Foto: Demmerle

Die einst zusammenhängenden Wälder sind heute durch Landwirtschaft, Siedlungen und Straßen voneinander getrennt. Waldbewohner wie die Wildkatze leben daher nur noch voneinander isoliert in den restlichen größeren Waldgebieten. Diese verbliebenen Lebensräume sind jedoch für sich allein genommen meist zu klein, um langfristig das Überleben der Wildkatze zu sichern.

Der BUND knüpft daher ein Rettungsnetz für die Wildkatze. Dazu müssen bestehende Vernetzungskorridore erhalten und zusätzliche neue Korridore geschaffen werden, um den Austausch zwischen bisher isolierten Regionen zu ermöglichen und neue Gebiete zu erschließen.

Für Nordrhein-Westfalen ist ein langfristiges Ziel, die Wildkatzenvorkommen der Eifel über die Populationen im Rothaargebirge über Eggegebirge bis nach Niedersachsen zu verbinden.

Wildkatzensprung – eine Dokumentation

Der BUND präsentiert seine Dokumentation über das bundesweite Projekt "Wildkatzensprung". Der Film führt den Zuschauer nicht nur in die heimliche Welt der Europäischen Wildkatze, sondern stellt die vielen Aktionen und UnterstützerInnen des Wildkatzenprojekts in ganz Deutschland vor. Der BUND und seine etwa 1.200 ehrenamtlichen Wildkatzenretter und -retterinnen zeigen eindrucksvoll, wie Naturschutz Hand in Hand erfolgreich funktionieren kann.



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Wildkatzen brauchen unsere Hilfe

Hintergründe zum Projekt Wildkatzensprung (Februar 2013, 0,6 MB)

Die Wildkatze kehrt zurück

Der BUNDhintergrund "Die Wildkatze kehrt zurück" (Februar 2011; 0,5 MB) beschäftigt sich mit  Populationsstatus, Wanderwegen und Ausbreitungskorridoren der Wildkatze in den rechtsrheinischen Gebieten von NRW.

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