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Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freundinnen und Freunde,

am Samstag ist es wieder soweit: Tausende  werden am Rand des Tagebaukraters Garzweiler auf die Straße gehen und ein deutliches Zeichen für einen schnellen Kohleausstieg und den Erhalt aller Dörfer setzen. Denn eines ist klar: Nach dem Kohlekompromiss muss nicht nur der Hambacher Wald stehen bleiben, auch ein weitere Zerstörung der Dörfer ist nicht zu rechtfertigen. Allen Versuchen, das eine gegen das andere auszuspielen, erteilen wir deshalb eine klare Absage und fordern ein entsprechendes Engagement der Landesregierung.

Sehen wir uns beim Sternmarsch "Alle Dörfer bleiben"?

Herzliche Grüße

Dirk Jansen, Geschäftsleiter

 
Sternmarsch am 23. März

Zusammen mit den Tagebaubetroffenen sagen wir: Kohle stoppen heißt auch, dass alle Dörfer bleiben müssen! Lasst uns zusammen zeigen, dass die Zeit für RWE abgelaufen ist. Kommt  zum Sternmarsch "Alle Dörfer bleiben!" und stellt euch – gemeinsam mit den Menschen aus den Dörfern – dem Tagebau Garzweiler entgegen. Denn Bergbau und Klimawandel zerstören Lebensgrundlagen – hier und weltweit.  

Mit dem Sternmarsch  wollen wir am 23. März gemeinsam mit den Tagebaubetroffenen und vielen Klimaschützer*innen ein deutliches Zeichen an die Politik senden. Es muss endlich aufhören, dass RWE unbeirrt mit dem Segen der Landesregierung weiter unsere Heimat verheizt!

mehr Infos zum Ablauf

Pressemitteilung vom 21. März

Online-Aktion: Wald und Dörfer retten!

Nach dem Kohlekompromiss ist klar: Wald und Dörfer müssen bleiben! Es darf nicht sein, dass die Kohlekonzerne vollendete Tatsachen schaffen. Gemeinsam mit Bürgerinitiativen aus Ost und West hat der BUND deshalb einen Online-Appell an die Bundes- und die Landesregierungen gestartet. Unterschreiben auch Sie unseren Appell und helfen Sie mit, die Kohlebagger zu stoppen! zum Appell 

Trotz Klageabweisung: Hambi bleibt!

Das Verwaltungsgericht Köln hat unlängst drei der vom BUND für einen vorzeitigen Stopp des Tagebaus Hambach geführten Klagen abgewiesen. Zuvor hatte die RWE Power AG zwei vom Gericht unterbreitete Vergleichsvorschläge kategorisch abgehnt. Doch trotz der Klageabweisung kann RWE nicht jubeln. Denn der vom BUND vor dem Oberverwaltungsggericht erfochtene Rodungsstopp im Hambacher Wald bleibt bestehen. mehr

BUND vs. RWE

Seit 1996 kämpft der BUND auch vor Gericht für den Erhalt des Hambacher Waldes und den Stopp des Tagebaus. Doch erst seit 2017 haben wir eine vollumfängliche Rügebefugnis bezüglich bergrechtlicher Zulassungentscheidungen - und diese nutzen wir. Denn es darf nicht angehen, dass die Bergbauinteressen das Allgemeinwohl überwiegen. Nirgendwo werden diese Gegensätze so deutlich, wie am Beispiel des Tagebaus Hambach. Hambach-Klagen: darum geht's

Datteln 4 jetzt beerdigen

Seit 2006 kämpft der BUND juristisch und politisch gegen den Kraftwerks-Schwarzbau Datteln 4 - mit Erfolg. Bis heute hat der Meiler keine Kilowattstunde Strom in das Netz eingespeist. Mit der Empfehlung der Kohlekommission, auch für dieses gescheiterte Vorhaben eine Verhandlungslösung zur endgültigen Nicht-Inbetriebnahme zu finden, ist die Debatte neu entbrannt. mehr

Bericht der Kohlekommission

Auf Einladung des KlimaDiskurs.NRW diskutierten am Dienstag etwa 200 Vertreter*innen aus Politik, Wissenschaft, Industrie und Zivillgesellschaft die Konsequenzen aus dem Bericht der Kommission "Wachstum, Strukturwandel, Beschäftigung" für NRW, speziell das Rheinische Revier. Eine ausführliche Tagungsdokumentation kann in Kürze unter www.klimadiskurs-nrw.de herunter geladen werden.

Der BUND führt noch verschiedene Klagen zur Rettung des Hambacher Waldes und zum Stopp des Tagebaus. Dazu brauchen wir auch Ihre Unterstützung! BUND-Spendenkonto: IBAN: DE26 3702 0500 0008 2047 00, BIC: BFSWDE33XXX
 
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