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Gentech-Anbauflächen in Nordrhein-Westfalen - Infosystem des BUND NRW

Die untenstehende Karte gibt einen Überblick über Flächen in NRW, für die gem. § 16a Gentechnikgesetz der Anbau bzw. die Freisetzung gentechnisch veränderter Organismen (GVO) angemeldet worden ist.
Bitte einfach die jeweilige Kulturpflanze anklicken, und der Maßstab vergrößert sich in mehreren Schritten.

Bislang sind für das Jahr 2010 keine Anbaumeldungen bekannt.

Zuckerrübe (Beta vulgaris)
Mais (Zea mays)
Raps (Brassica napus)
Kartoffel (Solanum tuberosum)

 

© Geobasisdaten: Landesvermessungsamt NRW, Bonn, 1103/2006 und 1304/2004

 

 

Seit dem Anbaujahr 2005 dürfen in Deutschland neben den schon zuvor erfolgten ,Freisetzungen' zu Forschungswecken nunmehr großflächig gentechnisch veränderte Pflanzen auch auf ganz ,normalen' Ackerflächen kommerziell angebaut werden, sofern sie eine entsprechende Zulassung haben.

 

Das amtliche Standortregister des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit benennt zwar bundesweit die Gemeinden, in denen ein Anbau genmanipulierter Pflanzen erfolgt und gibt Auskünfte u.a. über die jeweilige Feldfrucht und die daran vorgenommen genetische Veränderung, jedoch erschließt sich die exakte Lage der Flächen allein anhand der Nummern von Flurstücken vielen Interessierten nur schwer.

 

Das BUND-Info-System stellt daher alle uns bekannten Gentech-Anbauflächen in NRW übersichtlich anhand von Karten dar: Freisetzungsflächen(Forschungsanbau), Flächen mit so genanntem Erprobungsanbau und solche mit kommerziellem Anbau. Der BUND NRW möchte hiermit die öffentliche Debatte über die Agro-Gentechnik weiter beleben und hofft auf regen Gebrauch.

 

Hinweis: Auch bei noch so sorgfältiger Recherche kann der BUND NRW keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben übernehmen.

 



Direkt zur Online-Spende, Foto: eyewire / fotolia.com
Direkt zum Online-Antrag, Foto: eyewire / fotolia.com

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