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Kohlekraftwerke: Neubau-Pläne, Widerstand und Erfolge

EnBW, E.on, RWE und Trianel investieren in die Technik von gestern. An zahlreichen neuen Standorten wollen sie Braunkohle oder Steinkohle verbrennen. Werden diese Pläne Realität, dann ist mittelfristig in Nordrhein-Westfalen wirksamer Klimaschutz kaum noch möglich. Denn diese Klimakiller-Kraftwerke sollen nach den Vorstellungen der Stromkonzerne 40 Jahre und länger laufen. Doch gegen diese Pläne regt sich Widerstand. BUND-Aktive und zahlreiche Initiativen vor Ort wehren sich.

Werden alle Planungen realisiert entspricht dies de facto einem Zubau an Kraftwerkskapazität von etwa 7.500 MW. Die CO2-Emissionen würden unter dem Strich um mehr 40 Millionen Tonnen/Jahr steigen. Die Zahlen belegen die "Kraftwerksstillegungslüge".

- Übersicht der Kohlekraftwerke in NRW (Planung und Bestand), Stand: 12/2009

 

 

 

Die Landesregierung geht in ihrem Klima- und Energiekonzept davon aus, dass sogar bis zu zwölf neue Kohlenkraftwerke in NRW gebaut werden. Nach derzeitigem Stand gibt es konkrete Planungen oder bereits begonnene Vorhaben (insgesamt 11 Kraftwerke) an folgenden zehn Standorten:

Hinzu kommt die Ankündigung von RWE zum Bau eines CO2-armen Kraftwerks in

  



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Der BUNDhintergrund CCS: ökologisches Feigenblatt der Energiewirtschaft zeigt auf, dass CCS im Kraftwerksbereich kein Beitrag zu Lösung des Klimaproblems ist. [Stand: Juni 2009]

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