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Braunkohlenplan „Umsiedlung Manheim“

Noch bis zum 1. Oktober 2009 können Bedenken vorgebracht werden

 

Der Braunkohlenausschuss hat in seiner 137. Sitzung am 24. April 2009 die Erarbeitung des Braunkohlenplans Umsiedlung Manheim beschlossen. Danach soll die Umsiedlung der Bevölkerung im Jahr 2012 beginnen und dem Abbaufortschritt des Tagebaus Hambach folgend 2022 abgeschlossen sein. Dabei existiert bekanntlich für das Manheimer Gebiet noch überhaupt keine bergrechtliche Abbaugenehmigung, da das Verfahren zur Zulassung des 3. Rahmenbetriebsplanes Hambach noch nicht begonnen hat.  Quasi im vorauseilendem Gehorsam wurde trotzdem die vorzeitige Umsiedlung betrieben.

 

Jetzt hat Mitwirkung der nach dem Landesplanungsgesetz an dem Verfahren Beteiligten begonnen. Bis zum 1. Oktober 2009 können Anregungen und Bedenken zum Entwurf des Braunkohlenplans bei der Bezirksregierung Köln, Zeughausstraße 2-10, 50667 Köln vorgebracht werden.

 

Mehr:

 

Braunkohlenplan Umsiedlung Manheim, Entwurf

... zum Tagebau Hambach

Quelle: Bezirksregierung Köln


Ansprechpartner

BUND-Geschäftsleiter Dirk Jansen

Zu Fragen rund um die Braunkohle steht Ihnen BUND-Geschäftsleiter Dirk Jansen, T. 0211 / 30 200 5-22, dirk.jansen@bund.net, gerne zur Verfügung.

12. September 2009, Vielank (Mecklenburg-Vorpommern) 

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