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Bergschäden in Bergheim; Foto: D. Jansen/BUND

Bergschäden durch Braunkohle

 

Nicht nur im Ruhrgebiet bedroht der Bergbau die Bausubstanz, auch im Braunkohlenrevier sind tausende Bergschäden aktenkundig. Doch die wenigsten werden anerkannt und entschädigt. Der Verursacher, die RWE Power AG, lässt es zudem an Transparenz fehlen. Grundproblem ist, dass der Geschädigte die alleinige Beweislast trägt. Hier sind gesetzliche Änderungen dringend erforderlich. Wieder einmal werden die Folgeschäden der Braunkohlengewinnung und die dadurch entstehenden Kosten auf die Allgemeinheit abgewälzt.

Wie kommt es zu Bergschäden?

Geologisches Profil der Niederrheinischen Bucht.

Bergschäden durch Grundwasserabsenkungen

Die Bodenschichten der Niederrheinischen Bucht bestehen aus Löss, Kies, Sand, Ton und Braunkohle. Diese Schichten sind von Natur aus mit Grundwasser gefüllt. Zur Gewinnung der Braunkohle im Tagebau wird das Grundwasser bis unter den tiefsten Punkt des Tagebaus abgepumpt. Im Tagebau Hambach reichen die Pumpen zur Druckentwässerung bis ins Liegende in etwa 550 m Tiefe.

Derzeit (2007) sind im Rheinischen Braunkohlenrevier 1.760 Brunnen in Betrieb, die jährlich mehr als 540 Millionen Kubikmeter Grundwasser fördern.

Diese Grundwasserabsenkung lässt sich nicht nur auf den Tagebau beschränken, sondern verursacht einen weiträumigen Absenkungstrichter Sümpfungstrichter“) mit dem Zentrum etwa im Raum Bergheim-Elsdorf.

Wegen der ungleichmäßigen Ausbildung und Lagerung der Grundwasserleiterschichten und ihrer Zerschneidung durch geologische Störungen erfolgt die Ausbreitung der Grundwasserabsenkung in der Regel nicht gleichmäßig in alle Richtungen. Eine Folge der Grundwasserabsenkung ist, dass infolge physikalischer Zusammenhänge die Erdoberfläche langsam und kontinuierlich abgesenkt wird, da die Verringerung des Wassergehaltes in den betroffenen Lockergesteinsschichten und zwar besonders in tonigen und humosen Schichten zu Setzungen des gesamten Schichtenprofils führen kann. Im Raum Elsdorf, dem Gebiet mit der größten Sümpfungsbeeinflussung, beträgt die Absenkung der Oberfläche bis zu 4 m.

Insbesondere dort, wo geologische Besonderheiten vorliegen, die eine gleichmäßige Bodensenkung verhindern, treten Bergschäden auf.

Dies ist im Verlauf von tektonischen Störungen oder in Flussauen gehäuft der Fall, also dort, wo auf beiden Seiten einer geologischen Störung der Untergrund unterschiedlich aufgebaut ist oder wo auf kleinem Raum der Aufbau des geologischen Untergrundes wechselt.

Die Schädlichkeit der Bodensenkungen hängt in erster Linie nicht allein von dem Ausmaß der Sümpfung oder dem Maß der Bodenabsenkung, sondern von Inhomogenitäten in der Schichtenausbildung ab. Diese Gesteinsinhomogenitäten reagieren bei Grundwasserentzug mit unterschiedlichen Setzungen.

Bergschäden durch tagebauinduzierte Seismizität

Bergschäden in Bergheim; Foto: D. Jansen/BUND

Die Niederrheinische Bucht ist auch heute noch ein tektonisch höchst aktives Senkungs-Gebiet, das in unterschiedliche tektonische Schollen gegliedert ist. Sie wird durch zahlreiche im Wesentlichen von Nordwesten nach Südosten verlaufende Störungen und Verwerfungen gegliedert. Entlang dieser Störungszonen kommt es häufig zu natürlichen Erdbeben.

Die Großtagebaue führen allerdings zu einer Änderung der Auflastverhältnisse auf der Erdkruste. Dadurch kann es zu weiteren, tagebauinduzierten Mikrobeben kommen, die auch negative Auswirkungen auf Gebäude haben können.

Dazu kann es beim Wiederanstieg des Grundwassers zu ruckartigen Ausgleichsbewegungen entlang der zahlreichen Verwerfungen kommen.

Die Kenntnis von den Störungszonen ist trotz aller geologischen Erkundungen und eines dichten Netzes von Bohrungen noch immer nicht vollständig. So kam der Wassereinbruch im Tagebau Hambach (1997) durch das Anbaggern einer Störung für die RWE-Experten vollkommen überraschend. 

Bergschäden durch Wiederanstieg des Grundwassers

Beispiel Korschenbroich: Die großzügige Ausweisung von Bebauungsgebieten in Bereichen, wo der oberste Grundwasserleiter durch die Sümpfung im Zuge des Tagebaus Garzweiler trocken gefallen war, führt heute - nach der Einstellung der Wasserhaltung - zu Problemen. Das Grundwasser steigt im Laufe der Jahre langsam wieder auf das ehemalige Normalniveau. Folge: Keller saufen ab.

Nachterstedt und die Folgen

Nach dem verheerenden Tagebau-Erdrutsch im sachsen-anhaltinischen Nachterstedt (Juli 2009) gaben RWE und Landesregierung Entwarnung. Wegen der unterschiedlichen Voraussetzungen sei ein solches Ereignis hier unwahrscheinlich. Doch stimmt das?

Auch wenn die geologische und bergbauliche Situation in Sachsen-Anhalt nicht 1:1 auf das Rheinland übertragbar ist, gibt es  Parallelen. Auch in Ostdeutschland erfolgte eine kontinuierliche Überwachung und die vermeintlichen Experten haben Vorfälle dieser Art immer ausgeschlossen. Den Mitgliedern des Braunkohlenausschusses im Rheinischen Revier wurden die ostdeutschen Tagbaue sogar immer als Paradebeispiel für eine gelungene Rekultivierung vorgeführt. Dabei hat es bereits entsprechende Ereignisse auch im Rheinland gegeben, so z.B. im ehemaligen Tagebau Zukunft und den Gruben Fortuna und Fischbach. Etliche größere Hangrutschungen sind auch für den Tagebau Hambach dokumentiert. (vgl. Antwort der Landesregierung vom 7.1.2010 auf die Große Anfrage von Bündnis 90/Die Grünen "Konsequenzen aus der Katastrophe von Nachterstedt für die Rheinischen Braunkohlentagebaue").

Dazu sind die hiesigen Tagebaue und die zukünftigen Restlöcher und - seen von weitaus größeren Dimensionen. Das Tagebau Restloch Hambach wird so z.B. Tiefen von über 400 m erreichen. Dabei sind die Sicherheitszonen u.E. nicht ausreichend dimensioniert.

Bei einer Größe des Abbaugebietes Garzweiler II von 4.800 Hektar ist eine Sicherheitszone um den Tagbau von insgesamt 210 Hektar vorgesehen. Im Braunkohlenplan Inden II ist festgelegt, dass die Sicherheitszone etwa halb bis ganz so breit, wie der Tagebau an der betreffenden Stelle tief ist, festzulegen ist. Bei einer maximalen Tiefe des Tagebaus Inden von 230 m ist nach dieser Faustformel somit ein Sicherheitsabstand von 115 m ausreichend. Auch beim Tagebau Hambach wird diese Faustformel zur Anwendung gebracht. Im Bereich von Kerpen-Buir ist die Sicherheitszone demgemäß nur etwa 250 m breit.

Der BUND fordert daher, die Sicherheitszonen um die Tagebaue wesentlich größer zu dimensionieren bzw. die geplante Abbaufläche zu verkleinern, um einen größeren Sicherheitspuffer zu den Siedlungen zu erhalten. Wo immer möglich, müsse zudem die Verfüllung der Restlöcher vorgeschrieben werden.

 

Forderungen:

Beweislastumkehr: Ein Geschädigter hat, will er von dem Schädiger Ersatz verlangen, grundsätzlich den Beweis zu führen, dass der von ihm erlittene Schaden ursächlich auf den Schädiger zurückzuführen ist. Dieser Kausalzusammenhang zwischen Schadensursache und Schaden gilt dann als bewiesen, wenn ein an Gewissheit grenzender Grad von Wahrscheinlichkeit gegeben ist.
Nach dem 1982 in Kraft getretenen Bundesberggesetz liegt die Beweislast für einen Bergschaden durch Tagebaue generell beim betroffenen Bürger. Anders als bei der Steinkohle gilt noch nicht einmal die Bergschadensvermutung.

Beitritt der RWE Power AG zur "Schlichtungsstelle Bergschaden NRW": Mit der Schlichtungsstelle wird Bergschadensbetroffenen in einem für sie kostenfreien und transparenten Verfahren eine sachgerechte Hilfe in Bergschadensfällen angeboten. Eine mit Kostenrisiken verbundene gerichtliche Auseinandersetzung zur Klärung etwaiger Ersatzansprüche soll damit möglichst vermieden werden.

Einrichtung eines Bergschaden-Fonds durch den Verursacher: Der Verursacher muss zur Übernahme alles Kosten für Juristen, Gutachter, Sachverständige und Fachvertreter verpflichtet werden. Hierzu ist ein ausreichend dimensionierter Bergschadens-Fonds seitens RWE einzurichten, der einer neutralen Stelle unterstellt wird.

Unbedingte Transparenz: Die RWE Power AG muss zur Veröffentlichung aller relevanten Messdaten, Untersuchungsergebnisse etc. verpflichtet werden.

Keine Befreiung nach Wasserentnahmeentgelt-Gesetz: Anders als andere Nutzer ist die RWE Power AG in Bezug auf die Sümpfung vom Wasserentnahmeentgelt befreit, was einer indirekten Subventionierung in Höhe von jährlich etwa 25 Mio. Euro entspricht. Dies gilt es zu beenden.

Abschaffung oder Änderung des Bundesberggesetzes, das die Interessen der Bergbautreibenden einseitig bevorzugt und die Betroffenen weitgehend rechtlos stellt.



Direkt zur Online-Spende, Foto: eyewire / fotolia.com
Direkt zum Online-Antrag, Foto: eyewire / fotolia.com

Erdrutsch im Tagebau Inden 2010

 

BUND fordert Überprüfung der Braunkohlenpläne

 

Nach Erdrutsch im Tagbau Inden sind Konsequenzen überfällig

Nach dem  Erdrutsch im Tagebau Inden erneuerte der nordrhein-westfälische Landesverband des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) seine Forderung nach Überprüfung aller Braunkohlenpläne im Rheinischen Revier. Die gebetsmühlenartig wiederholten Entwarnungen von RWE und Landesregierung, es bestünde keine Gefahr für die Tagebauanrainer, sei unverantwortlich. Mit z.T. nur einer Breite von 100 m seien die Sicherheitszonen zwischen Tagebau und Siedlungen viel zu gering dimensioniert. mehr

 

Kölner Stadt-Anzeiger

Tagebau

Neue Zweifel am Sicherheitskonzept

Von Norbert Kurth, 19.03.10

Der BUND hat seine Forderung nach Überprüfung der Pläne zum Abbau von Braunkohle im Rheinischen Revier erneuert. Der NRW-Landesverband reagierte damit auf einen Erdrutsch im Tagebau Inden nahe Schophoven.

 

18-MAR-10

Artikel

Böschungsrutsch im Tagebau Inden

Im Braunkohlentagebau Inden bei Jülich sind beachtliche Mengen Erdreich abgerutscht. Nach Berichten von «Aachener Zeitung» und «Aachener Nachrichten» brach die Kante in der Nacht zum Samstag auf einer Breite von rund 100 Metern ab.

 

 

Netzwerk Bergbaugeschädigter

Netzwerk Bergbaugeschädigter e.V. i.G. des Rheinischen Braunkohlenreviers

Dipl.-Ing. Peter Immekus (1. Vorsitzender)

Hauptstr. 102-104

50126 Bergheim

Tel.: 02271-569595, Fax: 02271-569619, mobil: 0170-2347812

 

e-mail: bergschaden@immekus.de

home:  http://www.immekus.de

 

aktionskreis-bergschaeden@gmx.de,  Initiative in Bedburg/Bergheim

nc-roesslvi@netcologne.de,  Initiative in Heppendorf/Elsdorf

wolfgang.schaefer@online.de,  Initiative in Niederzier

gerolf@hommel-juechen.de,  Initiative in Jüchen

www.bergschaeden-wassenberg.deVerein Bürger gegen Bergschäden e.V.

Aktuelles zu Bergschäden

NGZ, 21.04.2010 

 

RWE Power beobachtet künftige Tagebaukante

 

Jüchen (RP) Das Erdreich im Tagebau Garzweiler II wird gen Westen entlang der Autobahn 46 und der dahinterliegenden Ortschaft Hochneukirch immer weiter abgetragen. Vorsorglich beobachtet Tagebaubetreiber RWE Power das Gelände, das ab Ende 2011 in unmittelbarer Nähe der Grube liegen wird. Dafür werden Gebäude fotografiert und zusätzliche Messpunkte aufgestellt. mehr

 

 

NGZ 17.04.2010

 

Anlaufstelle für Bergbauschäden kann Arbeit aufnehmen

JÜCHEN cso-) Der Braunkohlenausschuss hat gestern in Grevenbroich den Weg frei gemacht für eine unabhängige Anlaufstelle für Bergbauschäden. „Das ist ein erster Schritt, um Menschen, die mit RWE keine Einigung erzielen konnten, eine Anrufungstelle zu bieten“, sagt FWG-Fraktionschef Gerolf Hommel. Der Mitbegründer des Netzwerks Bergbaugeschädigter war im Ausschuss dabei. Vorsitzender der Anlaufstelle ist Richter a.D. Gero Debusmann. Hommel ist aber nur zum Teil zufrieden. „Diese Stelle ist verbesserungswürdig. Zum einen sucht sie nur auf der Grundlage der von beiden Seiten vorgelegten Unterlagen eine Lösung, betreibt keine eigenen Recherchen. Zum anderen hat sie keine juristischen Befugnisse.“ Ist eine der Seiten nicht mit dem Vorschlag der anderen einverstanden, bleibt der Weg vor Gericht. Laut Landtagsabgeordnetem Josef Hovenjürgen (CDU) bietet die Stelle eine „Schadensregulierung auf Augenhöhe“.

 

 

Neuss-Grevenbroicher Zeitung, 15.03.2010

 

 Jüchen

Bergschäden: Noch keine Hilfe

Trotz Willensbekundungen und Empfehlungen wird der unabhängige Bergschadensbeauftragte so schnell nicht kommen. Mehrere Entscheidungen stehen noch aus. Das wurde beim Bergschadensforum von RWE deutlich. mehr 

 

Neuss-Grevenbroicher Zeitung, 29.10.2009

 

Landtagsabgeordneter Josef Hovenjürgen (CDU): Schlichtungsstelle für Braunkohle notfalls per Gesetz

Die Tonlage im Planungs- und Umweltausschuss blieb am Mittwochabend verbindlich – in der Sache hätten die Unterschiede zwischen Josef Hovenjürgen, dem Vorsitzenden des Landtags-Unterausschusses Bergbausicherheit, und Heribert Hundenborn von der Bezirksregierung Köln allerdings größer kaum sein können. mehr

 

Kölnische Rundschau, 04.06.2009

„Die Diskussion hat nichts gebracht“

Seine „Botschaft“ verkündete RWE-Power-Vertreter Alois Herbst Beginn der Diskussionsrunde im Bürgerhaus, die unter der Überschrift „Bergschäden durch den Braunkohlenabbau! Werden Haus- und Grundstücksbesitzer allein gelassen?“ stand.  mehr

 

Kölner Stadt-Anzeiger, 01.06.2009

Transparenz bemängelt

Die Debatte ähnelt einer Diskussion am heimatlichen Abendbrottisch zwischen Eltern und Kindern: Die Rollen sind klar verteilt, die Argumente sind bekannt und von Anfang an ist klar, welche Akteure welche Interessen verfolgten. 60 Bürger beteiligten sich an der Diskussionsrunde zwischen Vertretern von RWE Power, der Bürgerverbände und des BUND. mehr

 

Kölner Stadt-Anzeiger, 13.05.2009

Tipps zum Thema Bergschäden

Die CDU-Fraktion hatte zu einer offenen Fraktionssitzung eingeladen. Sie und rund 70 Elsdorfer wurden bei dieser Gelegenheit von Sachverständigen über den Nachweis von Bergschäden informiert. mehr

 

NGZ-online, 13.04.2009 

RWE soll Schlichtungsstelle beitreten

Beim Treffen des neuen „Netzwerk Bergschäden“ waren auch Jüchener dabei / Forderungskatalog aufgestellt. mehr

 

Aachener Nachrichten, 13.04.2009

«Netzwerk Bergschäden» fordert Beweislastumkehr

Hambach. Bürgerinitiativen, politische Gruppierungen, Gutachter, Politiker und einzelne Betroffene aus den Tagebaugebieten Garzweiler, Hambach und Inden haben in Hambach ein «Netzwerk Bergschäden» gegründet, das sich im rheinischen Braunkohlerevier für Tagebau-Geschädigte einsetzen will. mehr

 

Aachener Nachrichten, 09.04.2009

Netzwerk setzt sich für Tagebau-Geschädigte ein

Das neu gegründete «Netzwerk Bergschäden» setzt sich im rheinischen Braunkohlerevier für Tagebau-Geschädigte ein. Die rund 20 Netzwerker wollen, dass betroffene Hauseigentümer schneller zu einer Entschädigung kommen. mehr

 

NGZ-online, 27.02.2009

Nur wenige Bergschäden festgestellt

Jüchen (S.M.) Eine Entscheidung ist im Rat zwar noch nicht gefallen: Nach der zum Teil heftigen Diskussion um aus dem Erdbeben vom Dezember 2008 zu ziehenden Konsequenzen scheint es jedoch recht wahrscheinlich zu sein, dass die Gemeinde wieder dem Verband bergbaugeschädigter Haus- und Grundeigentümer beitreten könnte, dem sie von 1987 bis 2004 schon einmal angehört hatte. mehr

 

Rheinische Post,  26.01.2009

Bergschäden bis Düsseldorf

(RP) Die gesamte Region rund um den Tagebau Garzweiler muss in Zukunft mit Bergschäden rechnen. Laut Geologischem Dienst reicht die Risikozone bis Viersen, laut Gutachtern sind sogar Außenbezirke Düsseldorfs betroffen. Anwohner müssen mit Rissen im Mauerwerk und feuchten Kellern rechnen.  mehr

 

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