Umweltschützer bleiben optimistisch

04.01.2008 Trotz RWE-Blockade und Schlechtwetter:

Ungeachtet der Bemühungen der RWE Power AG, die BUND-Obstwiese im Tagebau Garzweiler abzuriegeln, bleiben die BUND-Aktivisten in der kleinen Garzweiler-Zeltstadt optimistisch. Besonders erfreut sind die in Kälte, Wind und Regen ausharrenden Umweltschützer über die breite Solidarität der von der Braunkohle betroffenen Menschen in der Region. Etliche Besucher äußerten mit spontanen Besuchen ihre Sympathie für die BUND-Aktion und brauchten Verpflegung, Trinkwasser oder Feuerholz durch die RWE-Sperre.

Derweil wurden im unmittelbaren Umfeld der BUND-Wiese die den Tagebau vorbereitenden Maßnahmen intensiviert. Direkt am BUND-Grundstück rückten die Bagger an und begannen, die obersten Bodenschichten abzutragen.



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Ausgewählte Materialien

BUND-aktuell: Klimaschutz oder Tagebau Garzweiler II? - Weiter BUND-Widerstand gegen Zwangsenteignung, April 2008

Alternativen zur Braunkohle - Gutachten des Öko-Instituts 2004

Energiewirtschaftliche Bewertung Braunkohlentagebau Garzweiler I/II - Gutachten des Öko-Instituts 2004

Bildergalerie: BUND gegen Garzweiler

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