Der einstmals 4.500 Hektar große, einzigartige Hambacher Forst wird fast komplett vom Tagebau zerstört. Die rekultivierte Außenkippe kann diesen Verlust nicht ansatzweise kompensieren.
Bis Ende 2006 wurden im Rheinland 29.596,4 ha Land vom Braunkohlentagebau in Anspruch genommen. Davon wurden 20.636,2 ha wieder nutzbar gemacht. Knapp 11.000 ha wurden wieder für landwirtschaftliche Zwecke zur Verfügung gestellt, 7.900 ha wurde aufgeforstet. Für Wasserflächen wurden 803 ha bereit gestellt.
Die noch in Betrieb befindlichen Tagebaue umfassen insgesamt Abbaufelder einer Gesamtfläche von 17.800 ha, die bis spätestens zum Jahre 2045 vollständig "ausgekohlt" werden sollen.