Braunkohle im Rheinland

Verheizte Heimat - zerstörte Landschaft - ruiniertes Klima

Braunkohle stoppen: Anti-Kohle-Kette am 23. August in der Lausitz

In der Lausitz, ganz im Osten Deutschlands, spielt sich eine der größten Umweltkatastrophen Europas ab. Der schwedische Konzern Vattenfall plant im Grenzgebiet zu Polen weitere Braunkohletagebaue. Damit würden die Kraftwerke der Region, die zu den schmutzigsten Europas zählen, bis über das Jahr 2050 hinaus klimaschädliche Braunkohle verbrennen. Um diese klimapolitische Katastrophe zu verhindern, brauchen wir am 23. August Ihre Unterstützung!

Mehr als 5.000 Menschen aus dem Grenzgebiet sollen in den kommenden Jahren für die neuen Tagebaue umgesiedelt werden. Statt politisch auf eine nachhaltige Energiewende zu setzen, verlieren Menschen für den schnellen Profit ihre Heimat.

Hand in Hand von Deutschland nach Polen

Gemeinsam mit vielen tausend Menschen reihen wir uns in die Anti-Kohle-Menschenkette ein. Diese führt von Kerkwitz in Deutschland bis nach Grabice in Polen.

Überlassen Sie den Klimaschutz nicht Vattenfall & Co. Kommen Sie mit, protestieren Sie mit Freunden und Familien. Denn ob Atomausstieg, Kohleausstieg oder Energiewende – nichts passiert von alleine!

Neuerscheinung

Dirk Jansen/Dorothea Schubert:

Zukunft statt Braunkohle. 30 Jahre Widerstand gegen Garzweiler II.

192 Seiten, Format 21x30 cm, kartoniert, mit zahlreichen farbigen Abbildungen, ISBN 978-3-929503-00-5, Preis: 25,00 Euro (inkl. Porto und Verpackung), Eigenverlag.

Die Schrift bereitet nicht nur die Geschichte des Widerstands gegen den Braunkohlentagebau Garzweiler II akribisch auf, sie liefert auch sämtliches Basiswissen beispielsweise zur Geologie und zur Bergbaugeschichte dieser Region. Und sie dokumentiert, über welche politischen Irrwege und Trampelpfade dieser Tagebau entstanden ist. Denn Garzweiler II taugt wie kein anderes Vorhaben auch als Lehrstück dafür, wie ein Konzern im Verbund mit der Politik ein Projekt gegen Mensch und Umwelt durchdrückt. Es ist damit auch ein Lehrstück über enttäuschte Hoffnungen, die Korrumpierung von Politik und die Schwierigkeiten des politischen Kompromisses.

Das Buch kann telefonisch unter 0211 / 30 200 5-0 oder per Mail über bund.nrw@bund.net bestellt werden (bitte nicht vergessen, die Lieferanschrift anzugeben). Für die Bestellung per Mail, Fax oder Post bitte das Bestellformular benutzen.

Tickende Zeitbomben in den Tagebauen

Sicherheitsleistung unzureichend / Ewigkeitslasten-Fonds überfällig

14.07.2014 | Bei dem Betrieb von Braunkohlenkraftwerken fallen erhebliche Mengen Abfälle an, die einer für die Umwelt schadlosen Entsorgung zugeführt werden müssen. Den größten Anteil daran haben die Kraftwerksaschen, die verschiedene Schwermetalle wie Quecksilber und auch Radionuklide in aufkonzentrierter Form enthalten. Früher wurden die Kraftwerksreststoffe mit dem Abraum in die offenen Tagebaugruben verkippt, heute werden sie auf Deponien in den Tagebauen entsorgt. Doch sind diese auch dauerhaft sicher? Reichen die Sicherheitsleistungen aus? Wann kommt ein Ewigkeitslasten-Fonds für das Braunkohlenrevier? Ein neuer BUNDhintergrund klärt auf. mehr

468 Millionen Euro für RWE-Klimakiller durch EEG-Reform

Klimaschädliche Kraftwerke profitieren von Eigenstrom-Privileg

18.06.2014 |Die RWE-Braunkohlenkraftwerke und Tagebaue im Rheinland profitieren in erheblichem Maße von Rabatten bei der EEG-Umlage. Nach einer Analyse des BUND spart der Energiemulti durch das so genannte Eigenstromprivileg pro Jahr fast eine halbe Milliarde Euro. Damit würde ausgerechnet die klimaschädlichste Form der Energieerzeugung massiv entlastet. mehr

Luftreinhalteplan Rheinisches Braunkohlenrevier kommt nicht

Starker Widerstand von Kommunen und RWE

26.05.2014 | Entgegen der Ankündigung von Umweltminister Johannes Remmel wird es doch keinen Gesamtplan zur Luftreinhaltung im Rheinischen Braunkohlenrevier geben. Das ist das Ergebnis der heutigen Sitzung der entsprechenden Projektgruppe bei der Bezirksregierung Köln. Kommunen, RWE, Wirtschaftsministerium und Bezirksregierung Arnsberg hatten monatelang gegen den vom BUND seit langem geforderten Plan mobil gemacht. Mit Erfolg. Jetzt sollen im Rahmen einer Gesamtstrategie zur Senkung der Belastung im Revier freiwillige Maßnahmen umgesetzt werden.

Braunkohle in NRW: "Brückentechnologie oder Auslaufmodell?

BUND-Workshop, Samstag, 3. Mai 2014, 10.00 Uhr

Gibt es ein grundgesetzlich garantiertes „Recht auf Heimat“, das vor einer Vertreibung für den Tagebau schützt? Gibt es ein die Zwangsenteignung rechtfertigendes Allgemeinwohl? Diese und weitere verfassungsrechtlich relevante Fragen hatte das Bundesverfassungsgericht in den Beschwerdeverfahren zum Braunkohlentagebau Garzweiler II zu klären. Am 17. Dezember 2013 wurde das Urteil verkündet.

Mit dem Workshop wollen wir die sich aus dem Urteil ergebenden Konsequenzen für die Braunkohlenplanung vor dem Hintergrund der aktuellen energiepolitischen Entwicklungen beleuchten. Insbesondere soll dabei diskutiert werden, welche neuen Chancen sich für Betroffene ergeben und welcher bergrechtlicher Änderungsbedarf besteht.

... komplettes Programm

Neues Braunkohlenkraftwerk in Bergheim geplant

BUND: „BoAplus ist Augenwischerei“ – Umweltverband fordert Abbruch der Planungen

31.03.2014 | Auf Anregung der RWE Power AG hat der Rat der Stadt Bergheim die Aufstellung eines Bebauungsplans für ein neues Braunkohlenkraftwerk (BoAplus) beschlossen. Anlässlich der am 31. März endenden Beteiligung der Öffentlichkeit fordert der BUND jetzt den Abbruch der Planung. In einer umfangreichen Stellungnahme legt der BUND dar, dass ein solches Vorhaben gegen zahlreiche gesetzliche Vorgaben verstößt. Angesichts des heute vom Weltklimarat IPCC vorgelegten Berichts zum fortschreitenden Klimawandel ist das Vorhaben unverantwortlich.   mehr

Garzweiler II: BUND sieht Teilerfolg

Jetzt muss Landesregierung ein Braunkohlenausstiegsszenario vorlegen

28.03.2014 | Als „Teilerfolg des langjährigen Widerstands gegen Garzweiler II“ wertete der BUND die heute von der Landesregierung angekündigte Verkleinerung des Tagebaus Garzweiler II. Jetzt müsse eine neue Leitentscheidung den mittelfristigen Ausstieg aus der Braunkohlenverstromung festlegen, um weitere Schäden von Klima, Umwelt und Bevölkerung abzuwenden. mehr

 

22. März: Sechs Demonstrationen "Energiewende retten!" in Landeshauptstädten

Schwarz-Rot plant einen Frontalangriff auf die Energiewende. Nach der Photovoltaik soll es jetzt der Windkraft an den Kragen gehen. Der Zubau der Erneuerbaren Energien droht mit einem Ausbaudeckel und massiven Förderkürzungen abgewürgt zu werden. Stattdessen setzt Schwarz-Rot weiter auf Atom- und Kohlekraft – etwa mit neuen Subventionen, die verhindern, dass alte Kohlemeiler eingemottet oder AKWs unrentabel werden.

Daher ruft der BUND in einem starkem Bündnis am 22. März zu sechs Demonstrationen "Energiewende retten!" in Düsseldorf, Hannover, Kiel, Mainz/Wiesbaden, München und Potsdam auf.

... zur offiziellen Demo-Homepage

BUND setzt sich mit Verfassungsbeschwerde durch - Rechtsschutz Enteignungs- und Umsiedlungsbetroffener gestärkt

Aber noch kein Stopp von Garzweiler II / Stephan Pütz scheitert knapp

18.12.2013 | Mit einem lachenden und einem weinenden Auge verließen die Beschwerdeführer gestern den Verhandlungssaal des Bundesverfassungsgerichts in Karlsruhe. Zwar hatte sich der BUND mit seiner Beschwerde gegen die Zwangsenteignung durchgesetzt und damit einen großen Erfolg zur Stärkung des Rechtsschutzes in künftigen Verfahren erwirkt. Doch die Beschwerde von Stephan Pütz wurde mit 3 zu 5 Richterstimmen abgelehnt; RWE darf also vorerst weiterbaggern. mehr

Bundesverfassungsgericht verkündet Garzweiler II-Urteil

Braunkohlentagebau oder Grundrechte / Neue Vorgaben für mehr Bürgerrechte?

13.12.2012 | Am kommenden Dienstag (17.12.2013, 10.00 Uhr) verkündet der Erste Senat des Bundesverfassungsgerichts sein Urteil über die Verfassungsmäßigkeit von Genehmigungs- und Gerichtsentscheidungen zugunsten des Tagebaus Garzweiler II. Es geht um zwei unterschiedliche Verfassungsbeschwerden des BUND und eines Privatklägers aus Erkelenz-Immerath. mehr

Braunkohlentagebau Hambach: BUND beendet Rechtsstreit

„Kumpanei aus Bergbau und Naturschutzbehörden“

28.11.2013 | Der BUND beendet vorerst den Rechtsstreit gegen den Braunkohlentagebau Hambach. Im Verfahren um die Zulassung des Hauptbetriebsplans zur Fortführung des Tagebaus bis zum Jahr 2014 hatte das Verwaltungsgericht Aachen die BUND-Klage am 5. September 2013 aus formalen Gründen abgewiesen. Da die zuständigen Naturschutzbehörden im Nachgang zu dieser Entscheidung weit reichende Ausnahmen vom gesetzlichen Artenschutz erteilten, hat der Umweltverband jetzt entschieden, nicht weiter eine Berufungszulassung betreffend die Hauptbetriebsplanzulassung anzustreben.  mehr

Tagebau Garzweiler: Bundesverfassungsgericht verkündet Urteil

BUND sieht Entscheidung mit Optimismus entgegen

Darf Bergrecht weiter Grundrecht brechen? Darüber entscheidet der Erste Senat des Bundesverfassungsgerichts am 17. Dezember 2013. Hintergrund sind die Verfassungsbeschwerden des BUND und einer Privatperson aus Erkelenz-Immerath. Grundlage für die Entscheidung ist die mündliche Verhandlung vom 4. Juni. mehr

Braunkohle - Brücke oder Hindernis der Energiewende?

KlimaDiskurs.NRW bringt zentrale Akteure in kontroverser Debatte zusammen

25.11.2013 | Mehr als 100 Teilnehmer lockte die Braunkohle zum zweiten KLIMA.SALON des KlimaDiskurs.NRW e.V. am gestrigen Abend in die Villa Horion Düsseldorf. Unter dem Titel „Braunkohle in Zeiten der Energiewende – Brücke oder Hindernis?“ diskutierten Experten aller zentralen Akteursgruppen zur Zukunft des fossilen Brennstoffs. Auch das Publikum beteiligte sich intensiv an der kontroversen Debatte. mehr

Ausstieg aus Braunkohle überfällig: Garzweiler II muss stillgelegt werden

BUND fordert Braunkohlenausstiegsszenario

07.10.2013 | „Das mögliche vorzeitige Aus für den Braunkohlentagebau Garzweiler II zeigt, dass Kohleverstromung in der Energiewende keinen Platz mehr hat. Die klimaschädliche Braunkohle ist keine Brückentechnologie sondern Altlast einer überholten Energieversorgung. Garzweiler muss stillgelegt und der klimaverträgliche Ausstieg aus der Kohleverstromung eingeleitet werden.“ Das fordert der BUND anlässlich der heutigen Meldung, RWE erwäge das Aus für den Braunkohlentagebau Garzweiler II in Nordrhein-Westfalen. mehr

Tagebau Hambach: Gericht weist BUND-Klage ab

"Gefälligkeits-Entscheidung für RWE"

06.09.2013 | Die 1. Kammer des Verwaltungsgerichts Aachen unter Vorsitz des Richters Georg Niebel hat am späten Donnerstagnachmittag die Klage des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) gegen die Zulassung des Hauptbetriebsplanes zur Führung des Braunkohlentagebaus Hambach von 2011 bis 2014 zurückgewiesen. Das Gericht hielt die Klagebefugnis des  BUND  für „höchst fraglich“. Sollte das Klagerecht  dennoch bestehen,  sei es jedenfalls „verwirkt“, da der BUND seine Rechtsposition zu spät geltend gemacht habe. Für den BUND ist das Urteil ein Skandal: Mit fadenscheinigen formalen Argumenten hätte sich das Gericht um eine inhaltliche Klärung der streitgegenständlichen artenschutzrechtlichen Fragen gedrückt. mehr

Braunkohlentagebau Hambach contra Artenschutz

Verwaltungsgericht Aachen verhandelt BUND-Klage

30.08.2013 | Am kommenden Donnerstag verhandelt das Verwaltungsgericht Aachen in erster Instanz die Klage des BUND gegen die bergrechtliche Zulassung des Braunkohlentagebaus Hambach. Beklagte ist das Land Nordrhein-Westfalen; die RWE Power AG ist Beigeladene in dem Verfahren. Inhaltlich geht es um die Frage, ob die Zulassung des aktuellen Hauptbetriebsplanes wegen gravierender Verstöße gegen das Artenschutzrecht aufgehoben werden muss. mehr

BUND gegen Braunkohlenkraftwerk BoAplus: Regionalrat als RWE-Erfüllungsgehilfe?

Überflüssige Regionalplanänderung für Braunkohlenkraftwerk in Bergheim-Niederaußem

03.07.2013 - Der BUND lehnt die geplante Regionalplanänderung zu Gunsten des RWE-Braunkohlenkraftwerks in Bergheim-Niederaußem (BoAplus) ab. Im Vorfeld der Sitzung des Regionalrats Köln am kommenden Freitag appellierte der Umweltverband an die Mitglieder des Gremiums, keinen Aufstellungsbeschluss zu fassen. mehr

Revierweiter Luftreinhalteplan kommt

1. Sitzung der Projektgruppe

28.06.2013 - Heute fand bei der Bezirksregierung Köln die erste Projektgruppensitzung zur Aufstellung eines revierweiten Luftreinhalteplans statt. Damit wird eine alte BUND-Forderung endlich umgesetzt. Allerdings scheinen weder die Bergbehörde noch einige Kommunen und Kreise begeistert. Da sorgt man sich offenbar mehr um das Image als den vorsorgenden Gesundheitsschutz der Bevölkerung. Der BUND hofft, dass nunmehr einheitliche Maßnahmenpakete für das gesamte Braunkohlenrevier verbindlich umgesetzt werden.

Garzweiler contra Grundrechte

Braunkohlentagebau auf dem Prüfstand des Bundesverfassungsgerichts

05.06.2013 - Dienstagabend, kurz nach 22 Uhr in Karlsruhe. Der Vorsitzende des 1. Senats des Bundesverfassungsgerichts, Prof. Dr. Kirchhof, schließt die mündliche Verhandlung der Verfassungsbeschwerden gegen den Braunkohlentagebau Garzweiler II. Seit 10 Uhr hatte der Senat das Für und Wider mit den Beschwerdeführern und sonstigen Verfahrensbeteiligten diskutiert. Die Urteilsverkündung wird erst in einigen Monaten erwartet. mehr

Braunkohlentagebau Garzweiler vor dem höchsten Gericht

„Bergrecht darf nicht länger Grundrecht brechen“ / BUND und Privatkläger gehen optimistisch in die mündliche Verhandlung

27.05.2013 - Am 4. Juni verhandelt der Erste Senat des Bundesverfassungsgerichts in Karlsruhe die Verfassungsbeschwerden des nordrhein-westfälischen Landesverbandes des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und einer Privatperson aus Erkelenz-Immerath gegen den Braunkohlentagebau Garzweiler. Für die Beschwerdeführer ist das der vorläufige Endpunkt eines langjährigen Rechtsstreits. Sie erhoffen sich eine richtungsweisende Entscheidung zur Stärkung der Grundrechte der Betroffenen gegenüber den Bergbauinteressen. mehr

Fotos: D. Jansen/BUND

 

 

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Ansprechpartner

BUND-Geschäftsleiter Dirk Jansen

Zu Fragen rund um die Braunkohle steht Ihnen BUND-Geschäftsleiter Dirk Jansen, T. 0211 / 30 200 5-22, dirk.jansen@bund.net, gerne zur Verfügung.

Kohleinhalt Tagebaue (ab 2013)

CO2-Emissionen der vier RWE-Großkraftwerke

Feinstaub- und Quecksilberemissionen der RWE-Kraftwerke

Der Braunkohlewahnsinn

Die Stromproduktion aus Braunkohle war 2013 so hoch wie seit 20 Jahren nicht mehr - gleichzeitig ist sie für gut ein Viertel der deutschen CO2-Emissionen verantwortlich. Daran wird sich vorerst wenig ändern. Die RWE plant mit "Garzweiler 2" sogar eine Ausweitung des Tagebaus. [mehr zu: Der Braunkohlewahnsinn]

13.3.2014 | 22.00 Uhr
SWR Fernsehen

Braunkohle – was geht uns das an?

Rund 50 Interessierte sind in die Räume der Grenzlandjugend gekommen, um sich über die Folgen und Risiken des Braunkohletagebaus zu informieren. Informationen gab es reichlich, denn die Roetgener Grünen als Veranstalter hatten mit Dirk Jansen, Antje Grothus und Gudrun Zentis drei kompetente Referenten eingeladen. mehr [Wochenspiegel]

Veranstaltungstipp: Aktuelle Planungen zu BoAplus

15. Januar 2013, 19.00 Uhr

Rathaus Pulheim, Ratssaal

Vortrag von Dirk Jansen (BUND NRW) zum aktuellen Stand der Entwicklung im Rheinischen Braunkohlenrevier mit anschließender Diskussion.

Download Flyer

Download des Vortrages von Dirk Jansen

 

Die Dörfer am Rand der drei großen Braunkohle Tagebaue im rheinischen Revier haben mit ganz besonderen Problemen zu kämpfen.Das gelbe Band soll ein Zeichen der Verbundenheit der Grubenranddörfer im Braunkohlerevier setzen. http://www.das-gelbe-band.com/

3. Rahmenbetriebsplan zur Fortführung des Tagebaus bis 2030

Alle aktuellen Infos ...hier

Der BUNDhintergrund CCS: ökologisches Feigenblatt der Energiewirtschaft zeigt auf, dass CCS im Kraftwerksbereich kein Beitrag zu Lösung des Klimaproblems ist. [Stand: Juni 2009]

Klimakiller RWE

Mit dem Ausstoß von etwa 150 Millionen Tonnen Kohlendioxid ist das RWE Europas größter CO2-Verursacher.

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