BUND will A 46-Weiterbau kippen
"Ökologische Todsünde des Bundesverkehrswegeplanes"
Menden, 17.05.2010 - In den kommenden Wochen wird in Berlin der Bedarf für die Maßnahmen im Bundesverkehrswegeplan überprüft. Das ist für den BUND der nächste Ansatzpunkt, um gegen der Bau der A 46 vorzugehen. Die Spitzen des Bundes- und des Landesverbandes erklärten die Herausnahme der A 46 aus dem vordringlichen Bedarf im Bundesverkehrswegeplan zum Ziel der politischen Arbeit auf Bundesebene. Die planerische Abstufung sei eine von mehreren Vorstößen, um die verkehrs und naturschutzpolitisch desaströse Autobahn-Planung zu verhindern. Bei einem Vort-Ort-Besuch erklärte der BUND-Bundesvorsitzende Prof. Dr. Hubert Weiger die A 46 sei „eine der ökologischen Todsünden des Bundesverkehrswegeplanes“.
A 33: „Letzte Chance zur Kurs-Korrektur für das Land“
Umweltverbände nutzen erneute Offenlegung für Einspruch – NRW-Erlass unter der Lupe
Halle/Steinhagen, 05.02.2010 - „Für das Land NRW ist das die letzte Chance, seinen katastrophalen Fehltritt beim Öko-Ausgleich für die A 33 noch zu korrigieren!“ So bewertet Karsten Otte als Sprecher der OWL-Umweltverbände die aktuelle Offenlegung der Planunterlagen für den Lückenschluss der umstrittenen Autobahn. Die Umweltverbände werden während des Verfahrens Einspruch einlegen und damit die Grundlage für eine spätere Klage schaffen. mehr
Kritik an „Parkautobahn“ A 42
Natur ist wieder einmal Verlierer
Der nordrhein-westfälische Landesverband des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat die NRW-Landesregierung aufgefordert, keine Steuergelder für das Projekt "Parkautobahn“ im Ruhrgebiet zur Verfügung zu stellen und die geplanten Rodungen entlang der Trasse der A 42 zu stoppen. Der BUND kritisiert, dass zugunsten dieses Event-Projektes zur Kulturhauptstadt „Ruhr.2010“ eine Maßnahme gefördert werden soll, bei der die Natur wieder einmal der Verlierer wäre. mehr
Trotz Umweltzone keine Entwarnung in Düsseldorf
Feinstaub und Stickstoffdioxid bleiben Problem / Europäische Kommission droht mit Bußgeldern
12.02.2009 - Vier Jahre nachdem der nordrhein-westfälische Landesverband des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) erstmals die Einführung einer Umweltzone in Düsseldorf gefordert hatte, wird diese am kommenden Sonntag Realität. Der BUND sieht in der Düsseldorfer Umweltzone eine längst überfällige Maßnahme zur Senkung der verkehrsbedingten Feinstaub-Emissionen. Gleichzeitig mahnt der Umweltverband aber weitere Maßnahmen an. mehr
Teilprivatisierung Deutsche Bahn: ver.di und BUND warnen vor Aushebelung demokratischer Verfahren
29.02.2008 Die Gewerkschaft ver.di und der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) haben in einem Schreiben an den SPD-Parteirat und die nordrhein-westfälischen SPD-Bürgermeister und Landräte davor gewarnt, dass es trotz anderslautender Parteibeschlüsse geplant sei, Teile der Deutschen Bahn (DB) AG an private Investoren zu verkaufen. mehr
A 4-Verlegung: BUND reicht Klagebegründung ein
19.02.2008 „Naturschutz ist auch Menschenschutz – Bechsteinfledermaus soll Betroffenen helfen“
Der nordrhein-westfälische Landesverband des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat jetzt fristgerecht beim Bundesverwaltungsgericht in Leipzig die Begründung der Klage gegen den Planfeststellungsbeschluss zum Ausbau und der Verlegung der Autobahn A 4 im Bereich des Braunkohletagebaus Hambach eingereicht. Kommt die Autobahn, wäre die rheinische Population der streng geschützten Bechsteinfledermaus vom endgültigen Aussterben bedroht. mehr
Landesregierung missachtet Recht auf saubere Luft
12.02.2008 Aus für Umweltzone Ruhrgebiet / „Dialog Wirtschaft und Umwelt NRW“ gescheitert
Mit harscher Kritik reagiert der nordrhein-westfälische Landesverband des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) auf das offenbar von der Landesregierung beschlossene Aus für die geplante Umweltzone Ruhrgebiet. Das Einknicken der Landesregierung vor den Lobbyinteressen von IHKs und ADAC werde die Bevölkerung teuer mit ihrer Gesundheit bezahlen. mehr
Für besseren Klimaschutz muss Deutsche Bahn in öffentlicher Hand bleiben
21.09.2007 BUND und ver.di: Abgeordnete müssen Teilprivatisierung der Bahn stoppen
Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) Landesverband Nordrhein-Westfalen e.V. und der Landesbezirk NRW der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) machen mobil gegen die geplante Teilprivatisierung der Deutschen Bahn. In einem Schreiben an alle nordrhein-westfälischen Landtagsabgeordneten, Landräte und Bürgermeister/innen fordern ver.di und der BUND die Abgeordneten und Mandatsträger/innen in NRW auf, den Gesetzentwurf zur Teilprivatisierung der Bahn auf Landes- und Bundesebene abzulehnen und die Zukunft der Bahn in öffentlicher Hand zu sichern. mehr
Umplanung der A4 ist Teilerfolg – Jetzt muss das ganze Projekt verhindert werden!
08.08.2007 Heute endete die Frist für die Naturschutzverbände zur Stellungnahme zu den geänderten Planunterlagen zum Ausbau und der Verlegung der Autobahn A 4 im Bereich des Tagebaus Hambach. Der BUND hat im Nachgang zum Erörterungstermin erreicht, dass die Planung in wichtigen Punkten revidiert wird. Trotzdem bleibt das Vorhaben nicht genehmigungsfähig. mehr








