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Castoren stoppen - UAA stilllegen - Atomausstieg vollenden

Neue Atommülltransporte nach Ahaus, Westcastoren von Jülich nach Ahaus, Ausbau der Urananreicherungsanlage Gronau sowie der Atommüllkonditionierungsanlage Duisburg, Bau eines riesigen Uranmüllzwischenlagers in Gronau und ständige Urantransporte quer durch NRW - es gibt viel zu tun in NRW, um den Atomausstieg durchzusetzen. Dazu kommt die Pläne für ein neues RWE-AKW in Borssele/NL sowie der Weiterbetrieb der AKW Grohnde, Lingen und Tihange/Belgien rund um die Landesgrenzen.

Wir rufen deshalb zu den folgenden Anti-Atom-Protestaktionen auf:

21. Januar, 13-17 Uhr: Landesweite Anti-Atom-Konferenz in Oberhausen (Kulturfabrik K14, Lothringerstr. 64) ...mehr

4. Februar, 10-18 Uhr: Internationale Urankonferenz, Scharnhorststr. 100, 48151 Münster ... mehr

25. Februar: Autobahn-Aktionstag gegen die Westcastoren Jülich-Duisburg-Ahaus

Fukushima-Jahrestag: Am 11. März findet in Gronau im Rahmen internationaler Proteste eine landesweite Großdemo zum 1. Fukushima-Jahrestag statt. Beginn: 13 Uhr Bahnhof Gronau ...mehr

Mauerbau auch in Gronau

Urananreicherungsanlage unzureichend geschützt / Stilllegung statt Verkauf

17.01.2012 - Nachdem in der letzten Woche Pläne zum Bau von dubiosen "Schutz"-Mauern an oberirdischen Atommüll-Lagerhallen bekannt wurden, fragen das Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen, der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland und der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz  mit Blick auf die Urananreicherungsanlage (UAA) in Gronau, ob auch dort ein "Mauerbau" vorgesehen ist. Unabhängig davon und auch trotz möglicher Änderung der Besitzverhältnisse der UAA fordern die Atomkraftgegner weiterhin die Stilllegung der Anlage. mehr

Umweltverbände und Bürgerinitiativen fordern: Castortransporte verhindern – Atomausstieg in NRW durchsetzen!

Atomkraftgegner fordern Atomausstiegsfahrplan für NRW und kündigen massive Protest an / Erste Demonstration in Ahaus am 18. Dezember

 

15.12.2011 - Umweltverbände und Bürgerinitiativen wollen gemeinsam die drohenden Castor-Transporte von Jülich nach Ahaus verhindern. Gleichzeitig forderten sie heute (15.12.2011) in Düsseldorf von der Landesregierung einen konkreten Ausstiegsfahrplan für alle Atomanlagen in Nordrhein-Westfalen. Für Sonntag, den 18. Dezember (14 Uhr), kündigten die Atomkraftgegner eine erste Demonstration vor dem Atommülllager in Ahaus an. mehr

Noch bis zum 12. Januar 2012! Machen Sie mit!

215 Kilometer Luftlinie von Düsseldorf entfernt ist im niederländischen Borssele der Bau eines neuen AKW geplant. Um den genauen Standort festzulegen, wird im Vorfeld eine Umweltverträglichkeitsprüfung durchgeführt. Im Rahmen dieser Prüfung wird ein Grundlagenpapier ausgelegt, zu dem auch jeder Bürger und jede Bürgerin in Nordrhein-Westfalen bis zum 12. Januar 2012 Stellung nehmen kann. Diese Einwendungen müssen schriftlich oder mündlich vorgebracht werden; eMail zählt nicht! mehr

 

 

28. Mai 2011: Atomkraft: Schluss!

Großdemonstrationen in 23 Städten

Die Reaktorkatastrophe von Fukushima hat erneut gezeigt: Atomkraft ist unbeherrschbar und birgt ein tägliches, tödliches Risiko. Hunderttausende gehen deshalb in diesen Monaten bundesweit auf die Straße und fordern entschieden den Atomausstieg. Die Bundesregierung aber will erst im Juni beschließen, welche Konsequenzen sie aus Tschernobyl und Fukushima zieht.

In Wahrheit wird der öffentliche Druck bestimmen, ob jetzt endlich Schluss mit der gesamten Atomindustrie ist. Unsere Chance, den Ausstieg durchzusetzen, war daher noch nie so groß. Wir wollen am 28. Mai mit zigtausenden Menschen ein kraftvolles Signal an die Regierung senden. Nach Fukushima gibt es nur noch eine Richtung und die heißt: Alle AKW abschalten – sofort und endgültig! 

Kommen Sie zu einer der Großdemonstrationen in Ihrer Nähe und protestieren Sie mit!

Fahren Sie in die nächstgelegene Demostadt.
Wir demonstrieren in:

Bonn |  Essen |  Münster und 20 weiteren Städten.

Fahren Sie zusammen mit Ihrer BUND-Gruppe zur nächstgelegenen Stadt, in der eine Demonstration organisiert wird. Ob Sie mit dem Zug oder mit einem eigenen Bus anreisen, stellen Sie Ihre Anreisemöglichkeit auf www.anti-atom-demo.de ein und bieten Sie so anderen Demoteilnehmenden eine gemeinsame Fahrt zur Demonstration an.

<< alle Infos zu den Großdemos

<< zur Anreisekarte

10.000 gegen Urenco

Forderung nach Stilllegung der Uranreicherungsanlage in Gronau und sofortigem Atomausstieg

Gronau, 25.04.2011: Etwa 10.000 Menschen haben heute in Gronau für den Entzug der Betriebsgenehmigung der Urananreicherungsanlage (UAA) in Gronau und die sofortige Stillegung aller Atomanlagen demonstriert. "Es muss jetzt Ernst gemacht wird mit dem sofortigen und endgültigen Ausstieg aus der verheerenden Atomkrafttechnologie", fordert Paul Kröfges, Landesvorsitzender des BUND in seiner Rede. "Gerade die Technologie von Urenco hier in Gronau beweist: Es gibt keine friedliche Nutzung der Atomenergie – Atomkraftwerke sind Türöffner für Atombomben."

Die Demonstration in Gronau war die größte, die die westfälische Kleinstadt je erlebt hat. Die Veranstalter, unter ihnen der BUND, sehen darin auch eine deutliche Botschaft an die Landesregierung. Wer aus der Atomkraft aussteigen will, muss die gesamte Prozesskette stilllegen. Die URENCO-Urananreicherungsanlage in Gronau produziert den Brennstoff für etwa 30 Atomkraftwerke. Dabei mussten die Betreiber selbst zugeben, dass die Anlage noch nicht einmal gegen Flugzeugabstürze und andere Gefährdungen sicher sei: Zigtausende Tonnen hochgefährlicher und radioaktiver Stoffe lagern einfach unter freiem Himmel.

Rede des BUND-Landesvorsitzenden Paul Kröfges auf der Kundgebung

Fotogalerie Ostermontagsdemo Gronau, 25. April 2011

Fotos: D. Jansen/BUND

Kein Atomkraftwerk ohne Urananreicherung - Großdemo in Gronau

25 Jahre Tschernobyl - Fukushima hautnah / Bündnis fordert sofortige Stilllegung aller Atomanlagen in NRW

 

12.04.2011 - Im Rahmen einer Pressekonferenz haben Anti-Atomkraft-Initiativen, Umweltverbände und Friedensorganisationen aus Nordrhein-Westfalen und den Niederlanden die Planungen zur landesweiten Ostermarsch-Demonstration in Gronau vorgestellt. Gleichzeitig forderten die Initiativen und Verbände die sofortige Stilllegung der Gronauer Urananreicherungsanlage und letztlich aller Atomanlagen weltweit. mehr

Fukushima mahnt: AKWs sofort abschalten!

In Köln demonstrierten heute 40.000 Menschen für das sofortige Abschalten aller Atommeiler. Rednerinnen und Redner von BUND und anderen Umweltverbänden, Kirchen und Gewerkschaften, IPPNW und Attac forderten den Ausstieg aus der unbeherrschbaren Hochrisikotechnologie. Gleichzeitig appellierten sie auch, jetzt den Umstieg auf 100 % Erneuerbare Energien zu forcieren. Kohlekraftwerke hätten ebenso wenig wie Atommeiler einen Platz in einem zukunftsfähigen Energiesystem.

Großdemo in Köln (Deutzer Werft, 14.00 Uhr)

Die Reaktorkatastrophe im japanischen Fukushima führt der ganzen Welt erneut vor Augen: Es gibt keine sichere Nutzung der Atomkraft! Jetzt heißt es "Konsequenzen ziehen – Atomkraft abschalten", auch bei uns in Deutschland.

Die Bundesregierung hat ein Moratorium beschlossen: Alle deutschen Atomkraftwerke werden innerhalb von drei Monaten einer erneuten Sicherheitsüberprüfung unterzogen. Die sieben ältesten Kraftwerke werden während dieser Zeit abgeschaltet, die ersten sind bereits vom Netz.

Ein Moratorium reicht nicht – aussteigen statt aussitzen!

Der BUND und seine Partnerorganisationen fordern eine endgültige Stilllegung aller Atomkraftwerke!

Der Moment für eine Energiewende ist genau jetzt: Erneuerbare Energien, Energie sparen und Energieeffizienz sind die einzige Antwort auf die Ereignisse in Fukushima.

 

Kommen Sie zur Demonstration am 26.3.  in Köln (14.00 bis 16.00 Uhr, Deutzer Werft).

 

Auftaktveranstaltungen:

11.00 Uhr: Treffpunkt und Kundgebung am Neumarkt

Danach Demoroute vom Neumarkt bis zur Deutzer Werft

 

11.30 Uhr: Treffpunkt und Kundgebung am Ottoplatz

Danach Demoroute vom Ottoplatz bis zur Deutzer Werft

 

Hauptkundgebung an der Deutzer Werft:

13-14 Uhr: Vorprogramm

14-16 Uhr: Hauptkundgebung

14.15 Uhr: Schweigeminute für die Opfer in Japan

 

Für musikalische und künstlerische Unterstützung sorgen Klee, Klaus der Geiger und Orchester, Wolf Maahn, Wilfried Schmickler (Kabarett).

 

Die Einzelheiten zu Ablauf (Zeiten, RednerInnen, KünstlerInnen), Lageplan, Auftaktorten, Demorouten und Abschlusskundgebung findet Sie laufend aktualisiert unter http://anti-atom-demo.de/start/ablauf/koeln/.

 

Auf dem Gelände der Hauptkundgebung "Deutzer Werft" finden Sie einen deutlich sichtbaren BUND-Stand, der von der Kreisgruppe Köln betreut wird. Dort erhalten Sie BUND-Aktionsmaterialien und weitere Infos.

Atomausstieg jetzt! Demo vor der E.On-Zentrale

Mehr als tausend Menschen vor der E.ON-Zentrale

21.03.2011 - Mehr als tausend Menschen folgten dem Aufruf des Anti-Castor-Bündnisses zur Mahnwache und Demo in Düsseldorf. Nach einer Schweigeminute zum Andenken an die Opfer der japanischen Natur- und Atomkatastrophe setzte sich der Demonstrationszug vom Grabbeplatz aus in Bewegung. Vor der Zentrale des Atomkonzerns E.On, der in Deutschland noch sechs AKW-Blöcke betreibt, sammelten sich die Demo-TeilnehmerInnen zur abschließenden Kundgebung.

Dirk Jansen, Geschäftsleiter des BUND NRW, appellierte dabei, trotz der tiefen Betroffenheit über die Reaktorkatastrophe, diese auch als auch Ansporn zu sehen, den Kampf für den Sofortausstieg aus dieser prinzipiell unbeherrschbaren Hochrisikotechnologie zu verstärken. "Der Atom-GAU von Fukushima ist Ausdruck menschlicher Überheblichkeit und des Irrglaubens, diese Technologie beherrschen zu können", sagte Jansen. Die Atomkatastrophe in Japan mache zunehmend auch wütend. "Politiker und Politikerinnen, die sich in der Vergangenheit als treue Erfüllungsgehilfen der Atomindustrie bewährt haben, übertreffen sich jetzt auf einmal mit Ausstiegsforderungen. Wir halten die Ankündigung, die Laufzeitverlängerung einiger Meiler temporär auszusetzen für einen billigen Bluff: Abschalten statt Aussetzen oder Aussitzen, das muss endlich das Leitmotiv für das Handeln von Bundes- und Länderregierungen werden!", so Jansen. Auch den E.On-Forderungen nach neuen Kohlekraftwerken erteilte der BUND eine Absage. Man dürfe nicht den Teufel Atom mit dem Beelzebub Kohle austreiben.

Jetzt mitmachen: Demos und Mahnwachen

Am letzten Montag gingen mehr 110.000 Menschen in 450 Orten auf die Straße, um der Opfer der Reaktorkatastrophe in Fukushima zu gedenken und den Atomausstieg anzumahnen.  Auch am kommenden Montag werden wieder bundesweit Mahnwachen anlässlich der Reaktorkatastrophe in Fukushima stattfinden. Einen Überblick aller NRW-Aktivitäten finden Sie unter www.ausgestrahlt.de.

Das Anti-Atom-Bündnis, dem auch der BUND angehört, ruft daneben für den 26. März zu einer Großdemo Köln sowie einer süddeutschen Stadt auf. Die Demo findet von 14 bis 16 Uhr an der Deutzer Werft statt. Alle weiteren Infos dazu folgen in kürze.

Am Ostermontag, dem 25. April 2011, organisiert der BUND zusammen mit anderen einen großen, bundesweiten, dezentralen Aktionstag gegen die Atomenergie. Die zentrale NRW-Demo wird in Gronau stattfinden. Auf www.tschernobyl25.de finden Sie aktuelle Informationen rund um den Aktionstag.

BUND fordert Stilllegung der NRW-Atomanlagen

"Fukushima ist überall" - Mahnwache in Düsseldorf, 14. März 2011 (Fotos: D. Jansen/BUND)

NRW mit Urananreicherungsanlage in Gronau und Brennelemente-Zwischenlager Ahaus wichtiger Atomstandort / Atom- und Kohleausstieg Grundlage der Energiewende

 

14.03.2011 - Der nordrhein-westfälische Landesverband des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) fordert die Politik in Bund und Land auf, aus der Reaktorkatastrophe im japanischen Fukushima Konsequenzen für Deutschland zu ziehen. BUND-Landesvorsitzender Paul Kröfges: „Die Ereignisse in Japan erschüttern uns zutiefst, sind aber auch Ansporn, unsere Aktivitäten zum Sofortausstieg aus dieser prinzipiell unbeherrschbaren Hochrisikotechnologie zu verstärken. Auch NRW ist mit der Urananreicherungsanlage in Gronau und dem Brennelemente-Zwischenlager Ahaus ein wichtiger Atomstandort. Hier wird eine Basis für den unverantwortlichen Weiterbetrieb der Atommeiler gelegt.“ Der BUND fordert daher die Landesregierung auf, die Genehmigung für die UAA Gronau als Teil der atomaren Brennstoffkette zurückzunehmen und alle Atommüll-Transporte nach Ahaus zu stoppen.

 

Der BUND kritisierte aktuellen Äußerungen von CDU-Landeschef Röttgen und Bundeskanzlerin Merkel scharf, die Atomkraft sei für Deutschland eine wichtige Brückentechnologie. „Mit dem Weiterbetrieb der Atommeiler wird permanent das Grundrecht der Bevölkerung auf Leben und körperliche Unversehrtheit missachtet“, so Kröfges. Die Erneuerbaren Energien brauchen keine Brücke, die Atomkraft passt nicht zum weiteren Ausbau von Sonne, Wind und Biomasse. Aber auch der von der IGBCE herbeigeredeten Renaissance der Kohle erteilte der BUND eine Absage. Wer jetzt die Klimakatastrophe einer  möglichen atomaren Katastrophe vorziehe, habe die Zeichen der Zeit noch immer nicht erkannt. Der Umstieg in Richtung 100% erneuerbare Energien dulde keinen Aufschub.

 

Der BUND kündigte an, den Druck auf die Politik weiter zu erhöhen. Für heute ruft der BUND dazu auf, sich an den in zahlreichen Städten in ganz Deutschland stattfindenden Mahnwachen zu beteiligen. Der komplette BUND-Landesvorstand wird heute um 18.00 Uhr an der Mahnwache in Düsseldorf (Heinrich-Heine-Platz, Carsch-Haus) teilnehmen.

Landesweites Bündnis beschließt Ostermarsch zur Urananreicherungsanlage in Gronau

"Gegen die militärische und die sogenannte zivile Nutzung der Atomenergie"

 

20.01.2011 -  Am 26. April 2011 jährt sich die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl zum 25. Mal. A<//font>m Ostermontag (25. April) wird deshalb im westfälischen Gronau (Kreis Borken) ein Ostermarsch zur einzigen deutschen Urananreicherungsanlage (UAA) führen, zu dem in ganz Nordrhein-Westfalen mobilisiert werden soll. Das haben bei einem landesweiten Bündnistreffen Delegierte von Anti-Atomkraft- und Friedensinitiativen, von Naturschutzverbänden und von Parteien beschlossen. Damit wird in Gronau die zentrale nordrhein-westfälische Aktion im Rahmen bundesweiter Ostermontagsproteste gegen Atomanlagen stattfinden.  mehr

Aufruf zum Widerstand gegen Atomtransporte und für den Sofortausstieg: 

Demonstration: 12. Dezember 2010, 14 Uhr,  

Atommüll-Lager Ahaus, Schöppinger Straße

 

NiX rein -- niX raus!  Wir nehmen das Atommüll-Lager in die Zange

 

Auch wenn Atomminister Norbert Röttgen angesichts des massiven Drucks russischer und deutscher Atomkraftgegner die geplanten Castor-Transporte von Ahaus nach Majak vorerst gestoppt hat, besteht kein Anlass zur Entwarnung.

 

18 Castor-Behälter mit Atommüll aus dem sächsischen Forschungszentrum Dresden-Rossendorf lagern derzeit im nordrhein-westfälischen Zwischenlager Ahaus. Diese mit 951 hochradioaktiven Brennelementen bestückten Castor-Behälter sollten ins russische Majak transportiert werden. Die uralte Plutoniumfabrik Majak verseucht seit über 60 Jahren durch Unfälle und den „Normal“-Betrieb die Umwelt, der Fluss Tetcha ist weitläufig radioaktiv verseucht. Majak  gilt als mindestens so hoch belastet wie das ökologische Katastrophengebiet um Tschernobyl.

 

Atommüll aus Deutschland dorthin zu exportieren ist zynisch und skrupellos!

Die Plutoniumanlage in Majak gehört sofort geschlossen! Die Umgebung und der Fluss Tetcha müssen mit internationaler Unterstützung soweit möglich saniert werden!

Aber auch innerhalb NRWs drohen Atommüllschiebereien. Dazu ist unser Bundesland mit der Urananreicherungsanlage in Gronau, dem Ahauser Brennelementezwischenlager, der GNS in Duisburg und den strahlenden AKW-Altlasten ein wichtiger Standort der Atomwirtschaft

 

Deshalb demonstriert der BUND gemeinsam mit den anderen Anti-Atom-Initiativen am 12. Dezember vor dem Atommüll-Lager in Ahaus dafür, die Atommüllschiebereien zu beenden und sofort aus der prinzipiell unbeherrschbaren Atomkraft auszusteigen. Außerdem wollen wir zum Jahresende nochmals entschieden Druck machen gegen die Atompolitik der Bundesregierung sowie für den konkreten Atomausstieg in NRW: Für die Stilllegung der Atomanlagen in Gronau, Krefeld und Duisburg, für ein generelles Atomtransporte-Moratorium in NRW, für einen Einlagerungsstopp in Ahaus, gegen weitere Atomforschung in Jülich sowie für eine Kinderkrebsstudie für alle Atomstandorte. Der Atomausstieg muss in NRW konkret werden!

Geplant sind am 12. Dezember eine Kundgebung, eine Sitzprobe vor dem Atommüll-Lager sowie dessen Umzingelung. Außerdem werden Blockade-Sitzplätze versteigert, die beim drohenden Atommüll-Abtransport eingenommen werden können. Für den Fall des baldigen Abtransport-Versuchs: Bringt Verpflegung, warme Sachen, Isomatten und Schlafsäcke mit! Aktuelle Infos zu Unterkünften und Transportterminen folgen (Infos: www.keincastornachahaus.de, Tel. 02561 / 961791).

18.9.: Atomkraft – Schluß jetzt! Kommen Sie zur Demonstration in Berlin

"Atomkraft – Schluss jetzt!": Das Motto der Demon­s­­tration am 18. September ist unmiss­­­verständlich. Zwei Drittel der Bevölkerung will keine Laufzeit­verlängerung der Atom­­­kraftwerke in Deutschland. Der BUND ruft gemeinsam mit anderen Gruppen zur Groß­demons­tration und Umzingelung des Regierungs­­­viertels in Berlin auf. Seien Sie dabei! mehr

Massenproteste gegen Atomkraft

Bildergalerie Anti-AKW-Demo in Ahaus, 24. April 2010 [Fotos: Ulrich Wevers, Kerstin Ciesla]

Größte Anti-Atomkraft-Demo seit 1998

Ahaus, 24.04.2010 - Mehr als 7.000 Menschen protestierten in Ahaus gegen die unbeherrschbare Atomenergie und forderten den Sofortausstieg sowie die Stilllegung aller Atomanlagen in NRW. Es war die größte Anti-AKW-Demo in NRW seit mehr als einem Jahrzehnt.

Zeitgleich bildeten etwa 120.00 Menschen eine 120 Kilometer langen Aktions- und Menschenkette vom AKW Brunsbüttel quer durch Hamburg bis zum AKW Krümmel. Eine  Großkundgebung gab es auch am AKW Biblis mit über 20.000 Menschen [mehr dazu ...hier].

Atomausstieg auch in NRW umsetzen!

Atomkraftgegner kündigen massive Proteste an

 

HDüsseldorf, 20.04.2010 - Heftige Kritik am „atomfreundlichen Kurs“ der Landesregierung und des Essener Energiekonzerns RWE übten heute Vertreter von Umweltverbänden und Anti-Atomkraft-Initiativen in Düsseldorf. Der nordrhein-westfälische Landesverband des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), die Umweltorganisation urgewald sowie das Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen forderten einen sofortigen Atomausstieg und riefen zu verstärkten Protesten gegen die Atompolitik von Landesregierung und Energiekonzernen sowie gegen die geplanten Atommülltransporte nach Ahaus auf. mehr

Tschernobyl mahnt: Atomausstieg jetzt !

Tschernobyl mahnt: Atomausstieg jetzt !

 

24. April Demo zum Atommülllager Ahaus

Auftaktkundgebung: 12.30 Uhr, Bahnhof Ahaus

 

Am 26. April 1986 kam es im ukrainischen Tschernobyl zum SuperGAU. Noch heute leiden Millionen Menschen unter den Folgen! Doch in Deutschland fordern die Atomkonzerne zusammen mit Schwarz-Gelb Laufzeitverlängerungen

für Atomkraftwerke. EON (Düsseldorf) und RWE (Essen) wollen im Ausland neue Atomkraftwerke und in NRW klimaschädliche Kohlekraftwerke bauen. Sie blockieren damit den dringend notwendigen Umstieg auf Erneuerbare Energien – mit Unterstützung der NRWLandesregierung.

 

Deshalb rufen wir für den 24. April in Ahaus zu einer starken Atomausstiegs- und Energiewende-Demo für NRW auf. Gleichzeitig finden in Biblis, Krümmel und Brunsbüttel Großdemos und eine Menschenkette statt.

 

NRW ist ein Zentrum der Atomenergie und von den Gefahren massiv betroffen:

 

1. Ahaus: Für das Zwischenlager sind hunderte Atommülltransporte genehmigt, „im Durchschnitt 2x pro Woche"!! Ab 2011 sollen 152 Castoren mit hochradioaktivem Atommüll aus dem Forschungszentrum Jülich anrollen – doch Atommüllverschiebung ist keine Entsorgung!

 

2. Gronau: Die bundesweit einzige Urananreicherungsanlage wird trotz des Strahlenunfalls im Januar weiter ausgebaut, ab 2011 soll ein riesiges Zwischenlager für 60 000 Tonnen Uranoxid gebaut werden.

 

3. In Duisburg-Wanheim wollen EON und die RWE-Tochter GNS weiter Atommüll aus deutschen AKWs konditionieren und über Ahaus nach Schacht Konrad verschieben. In Jülich, Hamm und Würgassen sorgen die atomaren Altlasten für riesige Probleme.

 

4. Knapp hinter den Landesgrenzen sollen die AKWs Lingen (RWE) und Grohnde (EON) fast unbegrenzt weiterlaufen. Die niederländische Urananreicherungsanlage Almelo wird drastisch ausgebaut.

 

  • Wir sagen entschieden Nein zur „Renaissance der Atomenergie“!
  • Wir fordern den sofortigen Atomausstieg!
  • Keine weiteren Uran, Brennelemente und Atommülltransporte!
  • Auflösung der großen demokratiegefährdenden Energiekonzerne!
  • Für eine klimafreundliche Energiepolitik ! 

Atomausstieg jetzt – Vorfahrt für Erneuerbare Energien!

 

Kontakt: info@keincastornachahaus, Tel. 02561/961791 (BI- Büro Ahaus), www.keincastornachahaus.de

BUND-Demo am AKW Krümmel

Anti-Atom-Aktions- und Menschenkette von Brunsbüttel bis Krümmel im April

Die Anti-Atom-Bewegung wird aktiv gegen den Weiterbetrieb der Atomkraftwerke. Der BUND ruft zusammen mit vielen anderen zu einer 120 Kilometer langen Aktions- und Menschenkette zwischen den Atomkraftwerken Brunsbüttel und Krümmel unter dem Motto "KettenreAktion: Atomkraft abschalten!" am 24. April auf. mehr

Dem Castor entgegen

Autobahn-Aktionstag Ahaus-Duisburg-Jülich / BUND NRW fordert „AKWs sofort abschalten“!

 

22.01.2010 - Am morgigen Samstag werden Anti-Atomkraft-Initiativen sowie Umweltverbände und –gruppen gemeinsam mit einem Autobahn-Aktionstag „Dem Castor entgegen“ vom Zwischenlager Ahaus über die Atommüll-Konditionierungsanlage Duisburg-Wanheim zum Forschungszentrum Jülich gegen Atommülltransporte nach Ahaus und für den sofortigen Atomausstieg demonstrieren. Beteiligt sind unter anderem die BI „Kein Atommüll in Ahaus“, das Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen, der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz, der NRW-Landesverband des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), das Klimabündnis Niederrhein sowie zahlreiche lokale Initiativen und Parteiverbände. mehr

Auf ins Münsterland – Atomausstieg jetzt – Demonstration in Ahaus am 20.12.09

Die Koalitionsvereinbarung der Bundesregierung, die Laufzeit von Atomkraftwerken zu verlängern, ist eine Kampfansage an den Ausstieg aus der Atomenergie und behindert massiv den Ausbau regenerativer Energieerzeugung. Zahlreiche Anti-Atomkraft-Initiativen und Umweltgruppen aus ganz Nordrhein-Westfalen haben deshalb einen Aktionsfahrplan für die kommenden Monate bis zur Landestagswahl im Mai erstellt. Das Ziel: Wir wollen die geplanten Atommülltransporte nach Ahaus, die Erweiterung der bundesweit einzigen Urananreicherungsanlage in Gronau sowie die aggressive Expansionspolitik von RWE und EON auf dem Atomsektor als landesweit bedeutende Themen in den Wahlkampf einbringen! Die große Demo in Berlin im September hat Mut gemacht und zeigt, wie lebendig und bunt der Widerstand ist.

Den Auftakt bildet eine überregionale Demonstration am Sonntag, den 20. Dezember 2009, um 14 Uhr vor dem Atommüll- Zwischenlager in Ahaus. Die Leichtbauhalle im westlichen Münsterland darf nicht zum oberirdischen Atomklo für das geplante – aber völlig ungeeignete – Endlager ‚Schacht Konrad’ werden.

Unsere Botschaft ist eindeutig: Keine Atomtransporte nach Ahaus, Stopp der Urananreicherung in Gronau, kein Neubau von EON- bzw. RWE-Atomkraftwerken im Ausland. Wir brauchen wir einen sofortigen Atomausstieg, gekoppelt mit einem drastischen Ausbau Erneuerbarer Energien!“  

Weitere Infos u.a. unter www.kein-castor-nach-ahaus.de, http://www.bi-ahaus.de/

 

Einspruch gegen AKW-Neubau in den Niederlanden

In Borssele (Niederlande), keine 250 Kilometer von Düsseldorf entfernt, soll ein neues Atomkraftwerk gebaut werden. Im Rahmen der Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) haben alle BürgerInnen NRWs die Möglichkeit, sich zu dem Bauvorhaben zu äußern und Bedenken anzumelden. Auch der BUND hat von seinem Beteiligungsrecht Gebrauch gemacht. Am 12. November läuft eine entsprechende Frist ab.

In den Niederlanden wurde der Neubau eines weiteren Atomkraftwerks in Borssele (ca. 250 km von Köln) vom Delta-Konzern beantragt. Es soll unmittelbar am Meer neben dem bereits 1969 gebauten Kernkraftwerk Borssele entstehen. Die Unterlagen und Planungen wurden in der letzten Woche veröffentlicht und sind bei den Bezirksregierungen und im Internet einsehbar. Durch die grenzüberschreitende Öffentlichkeitsbeteiligung dürfen auch BürgerInnen in NRW bis zum 12.11.2009 zu diesen Planungen Stellung nehmen. Bis zum Stichtag könnten auch Stellungnahmen in deutscher Sprache beim "Ministerie van Volkshuisvesting, Ruimtelijke Ordening en Milieubeheer" eingereicht werden.

 

  • Die Unterlagen für das Vorverfahren zur Umweltverträglichkeitsprüfung für die Errichtung eines zweiten Kernkraftwerkes am Standort Borssele (NL)  sind  im Internet unter http://www.wirtschaft.nrw.de  (Kommunen und Regionen/ Informationen und Erlasse) abrufbar.
  • Die Pressemitteilung des MWME NRW zur Startnotiz lesen Sie hier

  • Bekanntmachung nach dem niederländischen Kernenergiegesetz des Ministeriums für Wohnungswesen, Raumordnung und Umwelt der Niederlande herunterladen (PDF, 57 kB)

  • Startnotiz für die Umweltverträglichkeitsprüfung zum Bau des zweiten Kernkraftwerkes Borssele herunterladen (PDF, 3,9 MB)

Anti-Atom-Demonstration "Einfach mal abschalten - ATOMKRAFT NEIN DANKE!"

Foto: D. Jansen / BUND

Mehr als 350 Trecker und rund 50.000 Menschen setzen ein machtvolles Zeichen: Atomenergie hat in Deutschland keine Zukunft! Die Zukunft gehört den Erneuerbaren Energien

Berlin, 05.09.2009 - Rund 50.000 Menschen und mehr als 350 Trecker beteiligten sich an der bundesweiten Anti-Atom-Demonstration am Samstag in Berlin und erteilten der weiteren Nutzung der Atomenergie eine klare Absage. Auch der NRW-Landesverband des BUND hatte zur Demo aufgerufen und war vor Ort stark präsent.

Dazu erklärte der Trägerkreis des Anti-Atom-Trecks: "Von dieser Demonstration geht ein klares Signal aus: Die Zeit des Wartens auf den Atomausstieg ist vorbei! Nach Asse II und Krümmel und dem Gerede von Laufzeitverlängerungen sind die Menschen es einfach leid. Wir haben heute den Schulterschluss erlebt zwischen dem jahrzehntelangen Widerstand an den Standorten und aus den Bürgerinitiativen, der erstarkten Branche der Erneuerbaren Energien, den um nachhaltige, sozialverträgliche Arbeitsplätze streitenden Gewerkschaften und einer für die Bewahrung der Schöpfung eintretenden Kirche. Keine Regierung soll glauben, dass sie gegen diese deutliche Mehrheit der Bevölkerung an der Atomenergie festhalten kann. Dieser Widerstand hat in seiner gesellschaftlichen Breite eine völlig neue Qualität erreicht. Politisch ist die Atomenergie tot!"

Mehr als 350 Trecker vor allem aus Lüchow-Dannenberg, aber auch aus anderen Teilen Norddeutschlands und aus Brandenburg standen schon gegen Mittag vom Brandenburger Tor bis zur Siegessäule auf der Straße des 17. Juni. Viele Treckeranhänger waren als politische Themenwagen geschmückt oder von Firmen und Verbänden gestaltet. Am Nachmittag erfolgte die Direkteinspielung eines Beitrages von der IG-Metall-Großveranstaltung in Frankfurt mit einem Grußwort des Vorsitzenden Berthold Huber. Die Anti-Atom-Demo wurde von einem Trägerkreis aus Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), .ausgestrahlt, der Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg, der Arbeitsgemeinschaft Schacht Konrad, der Bäuerlichen Notgemeinschaft (Wendland), Campact und ROBIN WOOD veranstaltet.

 

Bildergalerie Anti-Atom-Demo Berlin, 5. September 2009

NRW-Landesregierung stramm auf Atomkurs – Hochriskotechnik „made in NRW“

Der Jülicher Pannenreaktor; Foto: BUND-Archiv

Jülicher Pannenreaktor wird eingemottet / Steuerzahler muss für strahlende Altlast aufkommen

17.07.2009 - Im Streit um die  Nutzung der Atomenergie wirft der nordrhein-westfälische Landesverband des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) der Landesregierung grobe Fahrlässigkeit und Täuschung der Öffentlichkeit vor. Der BUND legte jetzt eine Analyse zu der an Pannen und Beinahe-Katastrophen reichen Geschichte des AVR-Versuchsreaktors in Jülich vor. Mit dem unlängst abgeschlossenen Genehmigungsverfahren zum Rückbau dieses Kugelhaufen-Versuchsreaktors sei Nordrhein-Westfalen eine strahlende Altlast aufgebürdet worden, die dem Steuerzahler noch teuer zu stehen komme. Dennoch halte die Landesregierung unbeirrbar an dieser Technologie fest. mehr

Große Anti-Atom-Demo am 5. September in Berlin

Ein Pflichttermin für alle AtomkraftgegnerInnen: die Großdemo in Berlin; Quelle: www.ausgestrahlt.de

Ein Pflichttermin für alle AtomkraftgegnerInnen: die Großdemo in Berlin

Am Samstag, dem 5. September 2009, drei Wochen vor der Bundestagswahl, wird es mit einer zentralen Demo einen vorläufigen Höhepunkt des Protestjahres geben. Die große Anti-Atom Demo in Berlin bildet zugleich den Abschluss eines Traktor-Trecks der bäuerlichen Notgemeinschaft aus dem Wendland, der von Gorleben nach Berlin führt.

Damit wird an den legendären "Gorleben-Treck" angeknüpft, der vor 30 Jahren, am 25. März 1979, begann. Um die 1.500 Menschen zogen damals von Gedelitz im Wendland in die niedersächsische Landeshauptstadt Hannover, in der sie von 100.000 Demonstranten empfangen wurden. Einen starken Zulauf erhielt der Treck nach dem nur knapp verhinderten GAU im US-Atomkraftwerk Harrisburgh am 28. März 1979. Wenige Wochen später verkündete der CDU-Ministerpräsident Ernst Albrecht, eine Wiederaufarbeitungsanlage in Gorleben sei politisch nicht durchsetzbar.

Auch für 2009 hoffen wir, dass die Politiker eines lernen: Eine längere Laufzeit der AKWs ist politisch nicht durchsetzbar!

Ziel der Demonstration ist es, gemeinsam deutlich zu machen, dass sich jede/r – egal, wer nach der Wahl regiert – die Finger verbrennt, wer die Stilllegung von Atomkraftwerken verhindern will. Der 5. September ist also ein Pflichttermin für alle aktiven und auch weniger aktiven AtomkraftgegnerInnen in Deutschland.

Die Demo wird veranstaltet von einem Trägerkreis aus BUND, .ausgestrahlt, BI Umweltschutz Lüchow-Dannenberg, Arbeitsgemeinschaft Schacht Konrad, Bäuerliche Notgemeinschaft (Wendland), Campact und Robin Wood.

 

 



Direkt zur Online-Spende, Foto: eyewire / fotolia.com
Direkt zum Online-Antrag, Foto: eyewire / fotolia.com

BUND legt "Maßnahmenkatalog zum Sofortausstieg aus der Atomenergie" vor

Der BUND fordert Kanzlerin Merkel auf, endlich die richtigen Entscheidungen für eine beschleunigte Energiewende zu treffen. Nur die ältesten und gefährlichsten AKW in Deutschland abzuschalten, ist die falsche Antwort auf Fukushima. Wir brauchen deutlich mehr Effizienz im Energiesektor und einen schnelleren Ausbau der erneuerbaren Energien.

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Am 26. April jährt sich die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl zum 25. Mal. Am Ostermontag, dem 25. April, organisiert der BUND zusammen mit anderen einen großen, bundesweiten und dezentralen Aktionstag gegen die Atomenergie. An derzeit neun Reaktoren und drei weiteren Atomanlagen werden große Aktionen stattfinden. Für diesen Tag bieten wir BUND-Mitgliedern neues Aktionsmaterial an: darunter Schilder, die man selbst beschriften kann, sowie Aufkleber und Broschüren. Außerdem liefern wir Flyer und Plakate zur Mobilisierung.

BUNDhintergrund AVR Jülich

Der Jülicher Pannerreaktor; Foto: BUND-Archiv

Der Jülicher Pannenreaktor weist eine jahrzehntelange Skandalchronik auf. mehr

Sie haben etwas gegen Atomkraft? Dann steigen Sie aus!

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